Erotikgeschichten

Für jeden Geschmack kostenlose Erotikgeschichten

Krasses Erlebnis bei meiner besten Freundin

Ich war mal wieder bei meiner Freundin zu Besuch. Wie so oft hatte ich nur halterlose schwarze Nylons, High-Heels und mein kleines Schwarzes an. Sie war ähnlich sexy gekleidet, statt Kleid hatte sie einen Rock und eine durchsichtige Bluse an, und hatte schon eine Flasche Sekt im Kühler stehen.

Neben dem Sektkühler lag eine Schachtel mit einer goldenen Schleife. Ich war zwar neugierig, sagte aber nichts. Ich drückte sie innig zur Begrüßung und spürte die harten Nippel ihrer schönen festen Brüste, die sie an mir rieb. Meine kleine Muschi wurde langsam etwas feucht. Dann tranken wie eine Glas Sekt. Sie fragte mich plötzlich ob ich wissen wolle was, in der Schachtel ist. Klar wollte ich und sie gab sie mir zum öffnen. Darin lag ein schöner großer Vibrator mit Saugnapf und einer Fernsteuerung.

Ich teste ihn, die Vibration wurde immer stärker, wenn man an dem Regler drehte, und ab einer bestimmten Stufe fing die Spitze zu rotieren an. Sie hätte ihn schon benutzt und es wäre sehr geil. Ob ich auch wolle fragte sie. Doch ohne meine Antwort abzuwarten platzierte sie ihn in der Mitte des Couchtisches. Ich kniete mich über ihn, hob mein Kleid etwa, spreizte meine Beine, öffnete meine frisch rasierten Schamlippen und lies das Toy langsam in meine enge und schon leicht feuchte Muschi gleiten, bis es nicht mehr tiefer ging.

Ich wollte ihn reiten, aber sie hielt mich zurück. Ganz langsam zog sie mir mein Kleid aus. So kniete ich nur noch in Halterlosen und Heels auf dem Couchtisch in der Mitte des Raumes, den Vib bis zum Anschlag in mir. Sie hatte plötzlich Hand-Fußgelenksmanschetten da, die sie mir anlegte. Ich musste die Hände zurücklegen und sie befestige die Hände überkreuz an den Fußgelenken. Ich war ihr völlig wehrlos ausgeliefert. Dann bekam ich noch eine Augenklappe.

Sie band meine Haare zu einem Zopf, zog mir daran den Kopf nach hinten und befestigte den Zopf ebenso an den Fußfesseln. Ich konnte mich nicht mehr bewegen, kniete auf dem Vibrator. Sie begann an meinen Nippel zu knabbern die durch die Haltung in der ich mich befand natürlich weit nach oben gereckt waren. Ich bekam noch Ohrstöpseln mit Musik, denn ich sollte mich ganz auf den Vibrator konzentrieren. Sie küsste mich nochmal, dann zog sie die Augenklappe runter, so dass ich gar nichts mehr sehen konnte.

Meine Umgebung konnte ich absolut nicht mehr wahrnehmen. Nichts sehen, nichts hören …. ich spürte nur noch mich und besonders meine komplett ausgefüllte engen Muschi. Die Musik fing an, Bolero von Ravel, und genauso leise wie die Musik, so langsam begann die Vibration. Ich spürte wie sich meine Pussy entspannte und darauf einließ, denn das lange sitzen auf dem großen Teil hatte mich schon etwas angespannt. Die Musik wurde etwas lauter und die Vibration stärker.

Dadurch, dass er so groß war fühlte es sich an, als ob der ganze Unterleib vibrierte. Die nächste Stufe kam, und da ich keine anderen Eindrücke hatte spürte ich meine Pussy ganz genau. Ich fühlte wie ich noch feuchter und mein Muschischleim immer mehr wurde, und wie der Vibi noch etwas tiefer in mich rutschte. Sie ließ mich diese Stufe eine ganze Weile spüren, ich verlange nach mehr, aber sie ignorierte es. Ich hatte das Gefühl gleich auszulaufen.

Der Plastikschwanz war jetzt schon sehr flutschig und sicher ordentlich vollgeschleimt von mir. Dann wurde es endlich schneller und ich begann leise zu stöhnen. Bei der nächsten Stufe begann die Spitze zu kreisen und die Vibration wurde noch stärker. Die Spitze streifte dabei meinen Muttermund und es entfuhr mir ein lustvoller Schrei. Die Vibration übertrug sich über die Schamlippen an meine Klitoris. Ich wusste bei der nächsten Stufe würde ich laut schreiend kommen. Plötzlich spürte ich einen Spritzer in meinem Gesicht.

Es roch ganz klar nach Sperma. Ich dachte ihr Mann wäre dabei aber dann spritze es weiter und gleichzeitig spürte ich Spritzer auf meiner Brust. Und dann spürte ich immer mehr Spritzer im Gesicht, am Hals und den Brüsten. Auch im Mund landeten sie und ich musste schlucken, da mein Kopf ja nach hinten gebunden war. Ich spürte weitere Spritzer auf meinem Bauch, meinen Schenkeln und direkt auf meinem Venushügel und meinen Lippen. Meine Freundin zündete die nächste Stufe des Vibis und ich kam laut schreiend zu einem sehr feuchten und langen Mega-Orgasmus.

Es schüttelte mich so sehr und wollte gar nicht mehr aufhören. Es war einfach megageil. Selbst als sie den Vibi abgestellt hatte, zuckten meine Pussy und auch mein Körper noch lange weiter. Ich spürte dann, wie klebriges Sperma überall langsam an mir runterlief und sich meine Muschi so langsam wieder beruhigte. Es war ein absolut geiles Gefühl. Irgendwann band meine Freundin den Zopf los, so dass ich den Kopf wieder gerade halten konnte und nahm mir die Augenbinde und die Kopfhörer ab.

Sie hatte einen Spiegel vor mir aufgestellt und ich sah wie eingesaut ich war. Ich war von oben bis unten voller Sperma gespritzt. Es tropfte aus den Haaren, lief meine Wangen runter, die Brüste waren eingekleistert, der Bauchnabel lief über und aus meinem kleinen Schamhaarbusch lief ein zähes Spermabächlein über meine Pussy. Auch meine neuen Halterlosen waren gut bespritzt, und auf dem schwarzen Nylon waren zahllose weiße und feuchte Spermaflecke. 10 Männer hätten das angerichtet sagte sie.

Die hatte sie aber schon wieder weggeschickt. Manche hätte auch mehrmals auf mich abgespritzt. Sie löste meine Fesseln, ich legte mich flach hin denn ich war völlig erschöpft. Ich hatte kein Gefühl dafür, wie lange ich schon auf dem Tisch war. Sie streifte mit dem Finger ein paar Tropfen des Spermas aus dem Gesicht. Dann leckte sie das ganze Sperma von meinem Körper und küsste meine ganz heiße und noch immer weit offene Pussy intensiv mit ihrem spermagefüllten Mund.

Kategorie(n): Erstes Mal, Fickmaschinen, Gruppensex, Heterosex, Masturbation, One Night Stand

Bewerte diese Sexgeschichte

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne

Diese Sexgeschichte wurde 1.924 gelesen.