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Ich melke die dicken Titten meiner Gastmutter

Wäääääääh, ich bin krank und das nach diesem Wochenende, welches doch sehr schön war, denn ich war mit Freunden unterwegs und hab mit meiner besten Freundin, in deren Elternhaus ich ja gerade wohnen darf, über Skype sehr sehr lang gequatscht. Ihr geht es soweit gut und ihre Familie wo sie als Au Pair untergekommen ist scheint auch sehr nett zu sein. Mir ist echt Elend, so richtig voll Elend. Was mich jetzt nur aufheitern würde, wäre wenn Miley Cyrus von ihrer Abrissbirne erschlagen wird und Justin Bieber gleich dabei mit nimmt.

Okay, mich heitert noch was anderes auf. Ich brauche wegen dem Mist nicht in die Schule und muss die Matheprüfung nicht schreiben und das andere ist das Frauke extra zu Hause geblieben ist, um sich um mich zu kümmern. Ihr Mann geht arbeiten. Aber mir ehrlich voll Elend, keine Ahnung ob das nur ne Grippe ist oder so ein Tropenmist, denn jetzt nur ich bekommen habe. Wenn Dustin Hoffmann im Schutzanzug vor der Tür steht weiß ich Bescheid.

Mann ist das beschissen. Im TV kommt nur kacke, das Radio dudelte Nickelback und ich wollte es schon aus dem Fenster werfen, hab es aber lieber ausgemacht. Die Twilight – Bücher meiner besten Freundin kenne ich auswendig, die Warrior Cats mag ich nicht anfangen, weil das las sich auf dem Klappentext schon bescheuert, und jetzt liege ich hier im Bett und hab wieder Fieber glaube ich. Bestimmt 45° und ich bin eigentlich schon lange tot.

Vielleicht kommt der Hoffmann ja doch noch oder Bruce Willis, der mir dann was von 12 Monkeys erzählt. Den Film hab ich eh nicht ganz kapiert, war mir aber auch zu anstrengend und Brad Pitt ging mir da nur auf den Nerv mit seinen rollenden Augen. „Alles in Ordnung bei dir, Lena?“, fragte Frauke als sie rein kam. Ich verschränkte die Arme vor meiner Brust und zog ne Schippe. „Nee, gar nichts ist gut.

Alles echter Mist. „“Okay, wer ist auch schon gerne krank. Soll ich dir noch einen Tee und etwas Zwieback bringen?“ “Zwieback kann ich gerade nicht mehr sehen und Tee…hmmmm…kann ich nicht einen Kakao haben?“ “Einen Kakao? Meinst Du das ist gut?“ “Keine Ahnung, jedenfalls besser als Kamillentee, der wie eingeschlafene Füße schmeckt. „Frauke verzog das Gesicht. Sie hatte gerade wieder Kopfkino, das sah ich an ihrem Blick. Wer trinkt auch schon gern eingeschlafene Füße. Nicht mal mit Honig schmeckt Kamillenkacktee, bäh.

So verschwand sie wieder aus meinem Zimmer und ich ließ mich in mein Kissen fallen. Die Decke musste ich dann aber beiseite tun, denn mir war echt heiß, durch dieses Fieber. Wer das erfunden hat, der gehört auch verhauen, erschossen und gevierteilt. Es dauerte nicht lange und Frauke kam zurück. Sie hatte auch immer noch ihren Bademantel an, weil sie hatte ja auch sozusagen frei. Sie hatte eine große Tasse für mich dabei und ich konnte den Kakao schon riechen.

Sie ist einfach „die beste Mama der Welt“ wie meine beste Freundin immer sagte und so wie die sich hier kümmert hat sie recht. „So, aber wehe es geht dir danach noch schlechter, dann werde ich dir den Hintern verhauen müssen. „“Mir geht es jetzt schon schlechter, magst ihn nicht gleich versohlen?“, sagte ich und streckte Frauke meinen Hintern hin. Sie musste wieder lachen, während ich mich aufsetzte und einen Schluck Kakao nahm. Ich verzog gleich darauf das Gesicht.

„Stimmt was nicht?“ “Also der Kakao besteht ja nur aus Schoko. Da ist ja kaum Milch drinne?“ “Ooooh echt? Das kann man ändern. „Ich hielt die Tasse noch fest und sah wie Frauke sich oben frei machte. Meine Güte diese Titten! Und wieder schossen mir Bilder von den Jungs aus meiner Klasse durch den Kopf, wie sie über die Titten von Frauke sprachen, denn das hatten meine Beste und ich stets immer mit einem Ohr mitbekommen.

Sie krabbelte zu mir auf´s Bett, nahm mir die Tasse ab und stellte sie zwischen meine Beine. Angenehm warm war das. Sie beugte sich mit ihren riesigen Milchtitten über meine große Tasse, sah mir in die Augen. „So…jetzt melk dir soviel Milch aus meinen dicken Titten wie Du brauchst für deinen Kakao…“Lüstern sah sie mich an und mir wurde nicht nur durch das Fieber heiß im Kopf. Frauke schaukelte ihre Euter hin und her.

„Lass mich heute mal deine geile Milchkuh sein. Ahhh, die Vorstellung hatte ich schon lange. „Bei dem Wort „Milchkuh“ hatte sie mich!!!Mit meinen Händen griff ich an ihre dicken Titten, sie stand auf allen Vieren in meinem Bett und dann begann ich ihre Euter zu kneten. Sie stöhnte leise und die erste Tropfen Milch kamen aus ihren Nippeln. Ich drückte etwas fester, Frauke biss sich auf die Unterlippe und ein satter Strahl Milch schoss mit einem platschenden Laut in meine Kakaotasse.

Dann noch ein Strahl und noch ein einer. Ich molk meine „Gastmutter“ wirklich wie eine geile Kuh und ihre Milch spritzte zum Teil in die Tasse, aber auch auf meine Beine. Strahl um Strahl der geilen, heißen Muttermilch molk ich und es sah so geil aus, so unglaublich geil. Wenn sie jetzt noch muhen würde…“Muuuuuh…Kleines, deine Frauke ist eine geile Milchkuh…“…wäre ich im Himmel. Diese Frau, machte mich so unglaublich geil!Ich nahm die Tasse zwischen meinen Beinen weg, stellte sie schnell auf meinen Nachtschrank, warf dabei beinahe den kitschigen Hello Kitty – Wecker herunter und rutschte dann unter Frauke, die immer noch auf allen Vieren im Bett stand.

Scheiß auf mein Fieber, echt jetzt. Schon hatte ich meine Lippen um ihren linken Euternippel gelegt und saugte ihre Milch. „Ahhhh…jaaaaa…das ist auch gut…saug schön hart und fest…hmmmm jaaaaaaa“, kam es nur aus ihrem Mund, während ich lutschte und saugte und ihre Milch gar nicht mehr aufhören wollte zu laufen. Meine Pussy war klitschnass, lief auch wieder aus. Ich hab selber gemerkt das das bei wirklich extrem ist, denn ich bin dann wirklich mehr als klitschnass.

Mein Loch ist dann echt feuchter als es das von Frauke, wenn sie mal geil wird. Meine Zunge tanzte um ihren Euternippel, dann entließ ich den linken und kümmerte mich um rechts, während sie über mit auf allen Vieren blieb und sich melken ließ. „Jaaaa…mmmhmmmm…Lenchen…jaaaaa…jaaaaaa, ich bin deine Kuh“ Diese Worte machten mich total geil, also noch geiler als eh schon und wäre ich nicht krank, dann würde ich jetzt Frauke W. , meine Gastmutter, richtig ficken wollen, am besten mit diesem Umschnalldildo.

Könnte ich mir auch echt vorstellen es mal ihr so zu machen. Sie zu fisten ist zwar auch richtig geil, aber ich würde sie auch gern mal damit nehmen, vielleicht auch in den Arsch ficken. Die Vorstellung sorgte dafür das ich kam und das ohne mich anzufassen. Mir lief mein Saft richtig durch das Höschen und in mein Bett, während ich ihren rechten Milcheuter nun ordentlich lutschte. Die Milch lief mir schon aus dem Mund, es war einfach soviel davon und ich war auch froh darüber.

Frauke machte noch mal ein paar „Muuuh“ – Geräusche und ich konnte nicht mehr. „Frauke…du bist so geil…einfach nur geil…ich bin…ich bin eben gekommen…“, keuchte ich. Sie sah zu mir herunter und lächelte. „Deine kleine Muschi ist also richtig nass?“ “Ich bin ausgelaufen…ich…“ “Shhh…dann probiere ich jetzt mal was aus. „Sie ging aus dem Vierfüßerstand, zog mir mein völlig klitschnasse Höschen aus und spreizte meine Beine. „Meine arme Maus hat immer noch Fieber. Ich glaub ich muss mal Kontrolle messen“, sagte sie und dann spürte ich auch gleich wie mir die bis eben gerade noch Milchkuh mir zwei Finger in die feuchte Grotte steckte.

„Mmmm…also…ich weiß ja nicht…“ “Hnnnn“, brachte ich nur raus, mehr konnte ich auch nicht. „Also ich glaube ich muss noch mal messen. „Und dann spürte ich wie anstatt zwei plötzlich vier Finger in meiner Pussy steckten. Oh Gott…sie wollte versuchen mich zu fisten…mich! Der Druck war intensiv als sie ihre Finger tiefer in mich schob, ich musste mir auch auf die Unterlippe beißen. Weiter schob sie ihre Finger in mich, ihr hörte die nassen Geräusche und dann spürte ich wie sie ihren Daumen noch damit zu nahm.

„Oh Gott…Lena…jaaaa…“ Der Druck war krass und ich sah an mir herunter und sie hatte echt ihre ganze Faust in mich rein bekommen. Krass, hätte nie gedacht das das bei mir geht, aber es muss einfach daran liegen das ich so unnatürlich feucht werde. Unsere Blicke trafen sich kurz, dann legten sich ihre Lippen um meinen Kitzler und sie begann mich mit ihrer Faust zu ficken. „Oaaaah…oaaah…oh jaaaa…oaaaaah“, kam es nur noch aus meinem Mund und ich dachte ich wäre in einem Fiebertraum gefangen.

Frauke leckte mich so gut und ihre Hand war einfach überall in mir. Besser als ihr Fingern, einfach unfassbar. Sie kam nach oben, fickte mich weiter und schob ihre linke Hand unter mein Hemdchen. Dann streichelte sie meine Titten, meine kleinen, flachen Minititten, während sie mich unten rum um den Verstand brachte. Mein Fieber war irgendwo anders, aber nicht mehr in diesem Zimmer. Meine Hände krallten sich in die Bettwäsche. während es sie, die geile gemolkene Milchkuh, es richtig besorgte.

„AHHHH…AHHHHH…JAAAAAA…JAAAAAAAAAAAAAAAAAA!“ In mir bebte alles, wirklich alles, mein Herz schien zu explodieren und ich kam wie ich es noch nie bisher erlebt hatte. Ich sah Sterne, meine Beine spürte ich nicht und hörte Frauke nur weit entfernt, die auch sehr laut stöhnte und schließlich ihre Hand aus mir zog. Sie streichelte und küsste meinen Bauch, leckte mir den Saft von meinen feuchten Schamlippen und ich selber kam wieder in der Realität an. „Mein armes krankes Hühnchen, ich glaub dich steck ich nachher mal in die Wanne, dann kann ich dein Bett beziehen.

Schau dir das mal an. „Ich sah einen riesigen Fleck in meinem Bett, während Frauke sich die Finger ableckte und aufstand. Sie zog ihren Bademantel aus und legte diesen über den Fleck, danach deckte sie mich zu. Sie kam noch mal nah an mein Bett, so das ich meine rechte Hand unter der Bettdecke hervor brachte und ihre Fotze anfassen konnte, die sich einfach nur toll anfühlte. Ich lächelte zu ihr hoch. „Danke…“Sie lächelte, schob meinen Zeige- und Mittelfinger kurz zwischen ihre Schamlippen, die auch sehr feucht waren und zog sie dann wieder heraus.

„Was zum naschen, Kleines, denn dein Kakao ist jetzt wohl kalt. „“Der wird mir auch so schmecken denke ich. Kann ich nachher doch etwas Zwieback haben, bitte?“ “Ach jetzt doch Zwieback?“ “Haha“, lachte ich und lutschte mir Fraukes Saft von den Fingern, „obwohl der auch gut schmeckt. „“Du bist echt eine Marke. „“Und Du bist toll, Frauke. Das mit der besten Mama der Welt stimmt wirklich wie Sabrina immer sagt. „„Soso, das sagt sie also über mich.

Mir bisher nie, tztztz. Aber so ist meine Tochter wohl. Bin aber froh das sie so eine Freundin wie dich hat. “Sie gab mir einen Kuss auf die Stirn, wobei ihre Titten wieder so toll schaukelten, gab mir dann meine Kakaotasse und verließ mein Zimmer. Ich war glücklich und nebenbei der Kakao schmeckte echt sehr geil.

Kategorie(n): Alt und Jung, Lesbensex, Masturbation, Natursekt, Oralsex, Schwanger

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