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Harte Orgie mit der Hausdame

Die Schwägerin rief Hannes leicht verärgert. „Wir müssen los!“ Er sah Paul fragend an: „Wo steckt der Kerl denn schon wieder?“ Nobbi war der Sohn von Charlotte und Hannes, Pauls Schwiegereltern, und war wie seine beiden Schwestern adoptiert. Paul hatte seinen Schwager nur ein paarmal kurz getroffen als er Vicky, seine Frau geheiratet hatte, denn Nobbi studierte im Ausland. Viel wusste Paul daher nicht über ihn, außer dass er altersmäßig zwischen seinen beiden Adoptivschwestern lag, einen Kopf größer als Paul war und sehr athletisch wirkte.

Paul und Hannes standen im Flur der Villa von Pauls Schwiegereltern, denn Hannes hatte Paul eingeladen ihn und Nobbi zu seinem Golfklub zu begleiten, wo er sie einigen seiner Geschäftsfreunde vorstellen wollte. Mit den Worten „Vielleicht weiß Lydia ja wo der Bursche sich wieder rumtreibt“ verschwand Hannes Richtung Küche, kam aber nach kurzer Zeit wieder zurück und sagte: „Lydia kann ich auch nicht finden. “ Mit Lydia war Frau Schmied, die verknöcherte Hausdame, gemeint.

Paul hatte sich auch schon gewundert, dass Hannes ihm die Tür geöffnet hatte und nicht Frau Schmied. Hannes überlegte kurz und meinte dann zu Paul: „Komm mal mit, ich hab die so eine Ahnung. “. Paul hatte erwartet, dass Hannes nach oben zu Nobbis Zimmer gehen würde, aber Hannes ging direkten Weges in den Keller. „Wieso sind hier eigentlich immer alle im Keller?“ fragte sich Paul erst, aber dann fiel im ein, was ihm selbst im Keller alles schon widerfahren war und er spürte sofort ein Kribbeln in den Lenden.

Wie Paul vermutet hatte ging Hannes direkt zu der Paul schon hinlänglich bekannten Kellertür, fand diese aber verschlossen vor. „Wollen wir doch mal schauen“, murmelte Hannes, zog seinen Schlüssel hervor und schloss auf. Dann öffnete er leise die schwere Metalltür einen kleinen Spalt und spähte in den dahinter liegenden Raum. Paul sah, dass Licht durch den Türspalt in den dunklen Flur fiel und er konnte leise Geräusche aus dem Raum vernehmen. Hannes fing an zu grinsen: „Hab ich es doch gewusst!“ Paul sah ihn verständnislos an.

„Nobbi hat schon mal mit dem Einlochen angefangen“, sagte Hannes, öffnete die Tür vollständig und betrat den Raum. Paul folgte ihm und sah, dass sein Schwager Nobbi völlig nackt vor der Sofalandschaft stand und sein steifer Penis tief im Rachen von Frau Schmied, der Hausdame steckte. Frau Schmied saß vor Nobbi auf dem Sofa und war ebenfalls fast völlig nackt. Die einzige Ausnahme waren halterlose rote Strümpfe an ihren Beinen und rote Plateausandalen mit enorm hohen Stillet Absätzen an den Füssen.

Paul stellte zu seiner Überraschung fest, dass ihr Körper schlank und sehr gut durchtrainiert war. Ihre nackten Brüste waren fest und von ähnlich üppiger Größe wie die seiner Schwiegermutter Charlotte. „Wohl auch auf Silikonbasis“, dachte Paul. Frau Schmied war stark geschminkt und sah richtig sexy aus. Die Hausdame hätte ohne weiteres als Pole-Dancer in einem Nachtklub durchgehen können. Mit ihren knallroten Lippen und ihrer rechten Hand fuhr sie den Schaft von Nobbis ansehnlichem Fortpflanzungsorgan entlang, während sie die Finger ihrer linken Hand zwischen ihren weit gespreizten Beinen hatte um ihre Klitoris zu streicheln.

„Wie ich sehe, bist Du lieber auf Lydias Dreilochplatz aktiv!“ sagte Hannes zu seinem Adoptivsohn. Nobbi grinste und erwiderte: „Mein Management-Professor hat uns beigebracht, dass eine gute Beziehung zum Personal wichtig ist“, um dann zur Hausdame gewandt hinzuzufügen „Los, Lydia, blas mir schön weiter mein Rohr hart. “„Lass das klugscheißen, Du geiler Sack“, sagte Hannes ebenfalls grinsend. „Du weißt genau, dass Lydia die beste Freundin Deiner Mutter ist und nicht zum Personal gehört. “ Er wandte sich zu Paul um.

„Lydia und Charlotte kennen sich aus ihrer Studienzeit. Da hab ich die beiden auch kennengelernt. Die beiden naturgeilen Schlampen haben während des Studiums massenweise Geld durch einen gemeinsamen Escort-Dienst dazu verdient – und das Ganze nach dem Studium weiter ausgebaut. “Paul hörte nur halb hin, da er im Begriff war eine heftige Erektion zu bekommen. „Immer wenn ich in diesen Kellerraum komme, krieg ich eine Latte“, dachte er. Zu Hannes gewandt sagte er „Was nun?“ Hannes grinste dreckig und sagte dann „Jetzt? Jetzt werden wir der Nutte erstmal kräftig alle Löcher stopfen.

Hol schon mal Dein Spielgerät raus. Ich sage eben im Club Bescheid, dass wir uns verspäten. “Paul entledigte sich seiner Kleidung und stellte sich mit seinem halbsteifem Glied neben seinen Schwager. Frau Schmied ließ den Penis von Nobbi aus ihrem Mund gleiten, lächelte Paul von unten an und sagte: „Ich glaube bevor ich diesen leckeren Schwanz schlucke, sollten wir uns das Du anbieten, oder? Ich heiße Lydia“, um sofort ihre Zunge um Pauls Eichel kreisen zu lassen, während sie gleichzeitig Nobbi weiterhin mit ihrer Hand bediente.

Paul stöhnte vor Erregung auf und murmelte: „Ich heiße Paul. “ Nobbi sah ihn an und meinte: „Lydia ist eine richtig scharfe Sau. Schmied als Nachname passt genau, denn sie kann hervorragend mit Hämmern umgehen. “ Zu Lydia gewandt fügte er hinzu: „Zeig meinem Schwager mal, was für eine Maulhure Du bist – los, blas ihm den Prügel richtig steif!“ Lydia ließ sich nicht zweimal bitten, sagte nur beiläufig „Gelobt sei was hart macht!“, und dann spürte Paul wie seine Eichel tief in ihren Rachen eindrang.

Lydia röchelte leicht, schien aber sonst keine Probleme zu haben, seinen Phallus so tief zu schlucken. „Was für eine Schlampe!“ dachte Paul. Er platzierte beide Hände an Lydias Hinterkopf and verkündete: „Jetzt wirst Du erst mal richtig in die Mundfotze gefickt!“, um dann mit kräftigen Beckenbewegungen sein Rohr immer wieder tief in Lydias Rachen zu treiben, während er ihren Kopf mit seinen Händen festhielt. „Man, wie geil“, sagte Nobbi. „Blas mein Fickrohr auch mal wieder.

“ Lydia ließ mit ihrem Mund von Pauls Glied ab und massierte es statt dessen gekonnt mit ihrer linken Hand. Sie holte tief Luft und schob ihre Lippen über Nobbis Organ. Während Nobbi vor Lust aufjaulte, betrat Hannes wieder den Kellerraum. Er schloss die Tür hinter sich, zog sich aus und nahm seinen Penis in die Hand. Paul sah mit Erstaunen, dass die Riesenrute seines Schwiegervaters diesmal schon betriebsbereit zu sein schien. Hannes trat zu ihnen und sagte: „Ihr seid ja noch bei Loch eins! Jetzt ist die Nuttenfotze fällig.

Los, Nobbi, fick das Luder in ihre feuchte Grotte!“ Nobbi legte Lydia auf den Rücken, legte sich ihre Füße mit den High Heels auf seine Schultern und setzte sein Eichel an Lydias Schamlippen an. Sie stöhnte auf und rief: „Los, schieb mir Dein Rohr endlich rein, Du Schwein!“ Nobbi tat wie befohlen und fing an seinen Penis mit harten Stößen in Lydias Vagina zu treiben. „Na, gefällt Dir das, Du Biest?“ fragte er. „Ja, tiefer, härter, fick mich richtig durch!“ antwortete die Hausdame Hannes hatte sich unterdessen neben Lydias Kopf gekniet und sein Glied direkt vor ihrem Mund platziert.

„Los, mein Riemen braucht etwas Aufmerksamkeit!“ forderte er. Lydias Augen leuchteten auf und sofort schlossen sich ihre Lippen um Hannes Mannespracht. „Noch genauso schwanzgeil wie vor zwanzig Jahren, das liebe ich so an Euch“ sagte Hannes unter Stöhnen. „Siehst Du wie gekonnt das Flittchen die Schwänze schluckt?“ fragte er Paul. „Lydia, vergiss Paul nicht – wichs ihm schön den Kolben!“ Nobbi stieß sein Geschlechtsteil unermüdlich und in schnellem Rhythmus in Lydias Scheide, während sie die Glieder von Hannes und Paul mit ihren Händen und ihrem Mund eisenhart hielt.

Schließlich spürte Paul wie Lydias Körper leicht erschauerte und der Griff ihrer Hand an seinem Stab fester wurde. Obwohl sie Hannes hengstartige Rute tief in ihrem Mund hatte, entfuhren ihr kleine spitze Schreie. „Na, hast Du Stute etwa gerade einen Orgasmus gehabt?“ fragte Hannes grinsend, um dann ohne eine Antwort abzuwarten, hinzuzufügen: „Dann ist jetzt die Doppellochbehandlung dran! Nobbi, zieh Deinen Schwengel aus der Fotze. Ich werde dem Luder jetzt die Fickritze bedienen und Paul den Hintereingang – dass er das kann hat er bei Deiner Mutter und Deinen Schwestern hinreichend unter Beweis gestellt.“

Hannes legte sich auf die breite Wohnlandschaft und zog Lydia rittlings auf seinen steil aufragenden Riesenphallus. Lydia seufzte selig als Hannes Schwert in ihre Scheide fuhr: „Dein Riesenriemen ist immer noch der geilste. “ Sie drehte sich zu Paul um und fragte ungeduldig : „Wo bleibt denn mein zweites Rohr? Los, ich will Dich in meiner Arschfotze spüren!“ Ohne zu zögern setzte Paul seinen Penis an Lydias Rektum an und stieß zu. Die Hausdame bockte leicht auf und atme tief ein, um dann fast schreiend zu fordern: „Los, ihr Schweine, gebt‘s mir! Nehmt mich richtig hart ran!“ Hannes und Paul fingen sofort an Lydia mit kräftigen, fast brutalen Stößen zu beglücken.

Das schien die Hausdame nur noch mehr aufzugeilen, denn ihre Schreie und Anfeuerungsrufe wurden immer lauter und obszöner. Nach einiger Zeit sagte Hannes zu Nobbi, der das Treiben genau beobachtete und dabei seinen Schaft mit der Hand rieb: „Hör auf zu wichsen und stopf dem Schreihals mal Deinen Schwanz in die Kopfmöse!“ Hannes Worte waren Nobbi Befehl und die Schreie wichen lauten und ekstatischen Grunzlauten. Paul sah wie Nobbi seinem Beispiel von vorher folgte und Lydias Hinterkopf mit den Händen fixierte, während er seinen Zauberstab immer wieder tief in ihren Rachen trieb.

„Was für eine absolute versaute Dreilochstute“, dachte Paul, aber kaum hatte er dies gedacht als Hannes sich meldete: „So, Lydia, jetzt wirst Du endgültig zu dem gemacht, was Du eigentlich bist: reines Fickfleisch! Nobbi, steck ihr Deinen Schwengel auch noch in den Arsch!“ Damit hatte Paul nicht gerechnet, aber als Pornoliebhaber hatte er zumindest theoretische Doppelanalkenntnisse. „Irgendwann muss man ja mal anfangen“, dachte er, als Nobbi sich mit fettem Grinsen über Lydias Hinterteil platzierte. Paul lehnte sich leicht zurück und dachte noch: „Gut, dass mein Pimmel nicht ganz so kurz ist,“ als er schon Nobbis Riesenteil neben seinem Glied spürte.

Lydia jauchzte kurz auf, um sofort wieder ihre Geilheit hinaus zu schreien: „Ja, Ihr Bullen, das habe ich gebraucht! Oh Gott, was für herrliche Schwänze – fickt mich zu Schrott, Ihr Tiere!“ Hannes, Paul und Nobbi brauchten etwas um einen gemeinsamen Rhythmus zu finden, da Pauls und Nobbis Bewegungsfreiheit doch etwas eingeschränkt war, aber sie besorgten es Lydia einige Minuten heftig zu dritt. „Das gefällt Dir wohl, Du supergeile Schlampe?“ fragte Hannes mehr rhetorisch, denn Lydia war nicht mehr in der Lage eine verständliche Antwort zu geben.

Sie stieß nur noch schrille Schreie hervor und gelegentlich einzelne Laute, die sich anhörten wie „Oh Gott“, „Ja“, oder „Mehr“, während sie ihren Kopf immer wieder in den Nacken warf und am ganzen Körper zitterte. „Tatsächlich nur noch Fickfleisch, die notgeile MILF,“ dachte Paul, als Nobbi vor ihm aufkeuchte: „Das ist so geil, ich muss gleich absahnen. “ „OK,“ sagte Hannes: „Ihr beiden Junghengste könnt der Nutte schon mal die Visage zukleistern, während ich sie nochmal in die Rosette pimpere.

“ Paul und Nobbi zogen ihre harten Glieder aus Lydias weit gedehntem Anus. Daraufhin drehte die Hausdame sich um, führte ohne Ansatz Hannes großen Riemen in ihren Analkanal ein und fing sofort damit an Hannes heftig abzureiten. „Man, die ist wie eine läufige Hündin,“ sagte Paul, der merkte, dass auch bei ihm der Spermapegel dem Höchststand entgegenstrebte. Er und Nobbi waren rechts und links von Hannes und Lydia auf das Sofa gestiegen, um ihre Rohre auf die Höhe von Lydias Gesicht zu bringen.

Beide ließen ihre rechte Hand schnell an den Schäften ihrer Penisse entlangfahren und atmeten immer gepresster. Schließlich keuchte Nobbi auf und stieß hervor: „Ja, hier … kommt .. die Soße!“ Damit schoss er einen fetten Strahl Samenflüssigkeit nach dem anderen in Lydias erwartungsfrohes Gesicht. Lydia hatte zwar gierig ihre Zunge herausgestreckt und ihren Mund weit aufgerissen, aber durch ihren nach wie vor heftigen Ritt auf Hannes Lustpfahl, war das Ziel ständig in Bewegung und so legte sich Nobbis Sperma großzügig und relativ gleichmäßig über Stirn, Augenpartie und Nase, um von dort, der Schwerkraft gehorchend, in dicklichen Schlieren über den Rest des Gesichts zu rinnen.

Als die ersten Rinnsale ihre Oberlippe erreichten, schoss Lydias Zunge nach oben und lenkte den weißen Schleim direkt in ihren Mund. Bei diesem Anblick konnte auch Paul sich nicht länger zurückhalten. „Portion zwei – jaaaa!“ rief er, als er abspritzte. Sein erster Strahl ging quer über Lydias Mund bis zur gegenüberliegenden Wange, während der zweite ihre andere Wange traf. Für die nächsten beiden Spritzer brachte Paul seine fette Eichel näher an Lydias Mund und so traf er erst tief in ihren Rachen und dann ihre Zunge.

„Schluck, Du Sau!“ rief Paul und Lydias Zunge verschwand mit der weißen Pfütze darauf hinter ihren roten Lippen, um kurz darauf sauber wieder zum Vorschein zu kommen. In diesem Moment stöhnte Hannes auf und stieß Lydia von sich. Die Hausdame ging auf Knie, während Hannes aufstand und sein Riesenrohr direkt vor ihrem Gesicht in Stellung brachte. „Mach schön Dein Fickmaul auf für die Hauptmahlzeit!“ rief er, um nach wenigen Bewegungen mit der Hand an seinem Glied mehrere dicke, fette Samenstrahlen direkt in Lydias weit geöffneten Mund zu spritzen.

Nachdem er sich entleert hatte, gurgelte die Hausdame kurz mit dem weißen Saft, um ihn dann mit einer heftigen Schluckbewegung aus ihrem Mund in den Magen zu befördern. „Bin ich froh, dass ich zwei so spermageile Dreckschlampen wie Charlotte und Dich getroffen habe. Ist doch immer gut, wenn Partner die gleichen Interessen haben,“ sagte Hannes zu Lydia. Lydia grinste ein spermaverschmiertes Grinsen und sagte: „Charlotte und ich wünschen uns mal wieder eine richtige Familienfeier.

“ „So, so“, sagte Hannes ebenfalls grinsend: “Etwa mit der Familie von Theo?“ Paul horchte auf. Er hatte Theo, Hannes jüngeren Bruder, flüchtig bei seiner Hochzeit kennengelernt. Theo hatte vier Söhne, alle um die zwanzig und eine sehr spröde Frau namens Trude. Aber dann dachte Paul: „Bisher habe ich immer schief gelegen, wer weiß ..“Lydia leckte sich ein wenig Sperma vom Gesicht und sagte zu Hannes: „Genau, Charlotte und ich brauchen mal wieder richtig viele fickbereite Schwänze.

Und Vicky und Laura kämen auch auf ihre Kosten – Laura muss doch lernen, wie man mehrere Schwänze entsaftet. “„Was denkst Du Paul?“ fragte Hannes. Paul war mal wieder wie vor den Kopf gestossen und dachte: „Lydia ist gerade von drei dicke Schwänzen hart in alle Löcher gefickt worden, und das triebige Dreckstück will mehr Schwänze?“ „Paul?“ fragte sein Schwiegervater nach. „Ja, also, wenn es Lauras Weiterbildung dient und auch sonst Bedürfnisse, äh, befriedigt, warum nicht?“ Hannes sah ihn an und fragte: „Und Dir macht es nichts aus, wenn Deine Frau mehrere fremde Schwänze bedienen würde bei so einer Familienfeier?“ Wieder war Paul völlig überrascht.

Aber dann dachte er: „Wenn Vicky vor meinen Augen richtig durchgefickt würde – da bekäme ich vermutlich nur ein Riesenrohr!“ Hannes schaute an Paul herunter und lachte: „Schaut mal, Pauls Schwanz antwortet für ihn! Ich wusste gleich, dass er gut zu uns passt. “„Super“ rief Nobbi: „Rudelficken, wie geil! Tante Trude ist genauso fickfreudig wie Du, Lydia.“ Lydia starrte aber gerade auf Pauls halbe Erektion und leckte sich lasziv die Lippen. Aber dann rief Hannes: „So, Jungs, zieht Eure Rohre ein, wir müssen zum Golfclub.“

Kategorie(n): Analsex, Gruppensex, Heterosex, Oralsex

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