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Das Klassentreffen

Die Story handelt von einer Ausbildungsklasse im 1. Lehrjahr, das ganze ist bereits ca. 18 Jahre her. Die Beteiligten sind jetzt in unserem Alter, werden wohl alle Frau/Mann/ und Kind(er) und das Geschehene tief in ihrem Gedächtnis vergraben haben, wohlmöglich niemals mehr darüber sprechen…

Diese Azubis wollten alle in 3 Jahren qualifizierte Physiotherapeuten sein, die Klasse war ganz gemischt, jung- alt, Männlein- Weiblein… Ein Grüppchen von sechs Leuten hatte sofort einen guten Draht, es waren:

Florian – ein 19 Jähriger Aufschneidertyp, der jedes Wochenende feiern geht und alle paar Wochen eine Neue hatte(zur Zeit keine).

Carsten – war 24, hatte seine Lehre als KfZ Mechaniker kurz vor der Prüfung abgebrochen, weil er merkte, das ist doch nicht sein Ding. Aussehen: dunkelhaarig, schlank, 1,80m. Auch keine Freundin.

Marcel – 23, hatte mehrere Ausbildungen angefangen, wurde entweder rausgeschmissen oder hat selbst abgebrochen. er trainiert oft im Fitnessstudio, dementsprechend gebaut, aber nicht der Größte. er hat seit 1 Jahr eine Freundin, die aber nicht mit nach Essen gezogen ist, sie versuchen es mit Fernbeziehung.

Sandra – 20, hübsch, natürlich, sympatisches Auftreten, war bis vor ein paar Monaten als Aupair in England und bis jetzt hat sie noch nicht den Richtigen gefunden, aber sie hatte schon kürzere Beziehungen.

Claudia – 29, selbstbewusst, verheiratet, legt Wert auf ihr Äußeres, hat sich vor Kurzem mit ihrem Mann ein Haus gekauft, hat mutigerweise ihren alten Beruf als Steuerfachangestellte an den Nagel gehangen, weil er ihr zu langweilig und trocken wurde.

Anne – 18 kommt vom Lande, ist sehr schüchtern, hatte nie einen Freund – ist von ihren Eltern ausgezogen und wohnt nun 100 km weiter weg.

Außer Claudia wohnten sie in einem Wohnheim, jeweils zu zweit auf einem Zimmer. Zum besseren Kennenlernen machte Claudia netterweise den Vorschlag, man könnte eine Party in ihrem Garten machen, da war genug Platz zum Grillen, tanzen, es gab sogar einen Pool für ganz Mutige, denn es war erst 20 Grad und noch nicht wirklich Sommer. Auf der Hollywoodschaukel und diversen Stühlen und Liegen konnte man quatschen.

Am Samstag 19:00 Uhr sollte es losgehen. Claudia hat sich echt Mühe gegeben und mit Kerzen und Lichterketten dem Garten eine gemütliche Atmosphäre gegeben. Carsten traf pünktlich als erster ein, er brachte einen Kasten Bier mit und setzte sich mit Claudia schon mal in den Garten. „Du kannst ja schon mal den Grill anschmeißen, ich hab das noch nie gemacht und mein Mann ist schon zur Nachtschicht.“ „Ja klar, wenn du so nett fragst, mach ich“, sagte Carsten. Man muss vielleicht dazu sagen, Claudia hat es nicht so mit Treue, zwar hat sie es immer irgendwie so geschickt gemacht, dass es ihr Mann nie gemerkt hat, aber sie braucht diese Bestätigung – nicht nur von ihrem Mann. Im Dämmerlicht und dem lodernden Grill sah sie Carsten schon mit anderen Augen und sie ertappte sich, schon wieder diese schmutzigen Hintergedanken zu haben. Naja, sagte sie zu sich, mal schaun was der Abend so bringt, genug Alkohol hätten wir ja da…

Jetzt traf Sandra ein. Sie hatte ein schlichtes, ihre Figur betonendes, knielanges Kleid an. Sie hatte Salat mitgebracht und begrüßte die beiden gut gelaunt: „Naaa wo sind denn die anderen, bin ich zu früh?“

Nach und nach kam die ganze Klasse angetrudelt, zuletzt Florian: „Hatte da noch so ne Perle bei mir sitzen, die wollte und wollte einfach nicht gehen…“

Die Musik lief und man unterhielt sich angeregt, mit dem Grillen wurde sich abgewechselt, es schmeckte offensichtlich allen, auch der Alkohol fließ nicht zu knapp. Schon fingen sich Grüppchen an zu bilden, einige gingen auf Tuchfühlung und übten schon mal die Massagen, die sie letzte Woche gelernt hatten. Anne stand etwas verloren am Grill und hielt sich an einer Flasche Bier fest, sie hat nie Alkohol getrunken, sie wollte auch mal wissen wie das so ist, besoffen zu sein. Claudia riss diesbezüglich etwas großkotzige Sprüche, sie müsse das schneller trinken, wenn es warm wird kriegt sie schneller eine Alkoholvergiftung. „Komm, jetzt wird getanzt.“ Sie schnappte sich Anne und wollte Carsten etwas imponieren, indem sie Anne erotisch antanzte, damit diese endlich mal aus sich raus kommt – es schien auch zu funktionieren.

Anne bewegte sich schon lockerer und es sah garnicht so schlecht aus, wie die beiden mit ihren Hintern wackelten. jetzt streckte sie ihre Hand nach Carsten aus, „Komm auch, tanz mit uns…“. Etwas rot wurde er, aber kam ganz cool angeschlendert. Und schon klemmte Claudia sich an ihn, und rieb sich an seinem Bein, sie trug ein Minikleid, was dabei noch höher rutschte und Carsten merkte ihren nassen Slip an seinem Bein, er hatte Shorts an. Er meinte nur, „Claudia, hast du schon zu viel getrunken?“, sie lachte etwas hysterisch – „Neee wiesooo?“

Anna zog sich zurück und Sandra gesellte sich zu ihr. „Was mach ich nur falsch?“, vertraute sich Anna ihr an. „Ich fand Carsten so toll, aber ich trau mich nicht ihm das zu sagen, und dann muss diese VERHEIRATETE Schnepfe sich an ihn schmeißen, es gefällt ihm wohl auch sichtlich.“ Sandra bot sich als Stylingberaterin an und wollte sich was einfallen lassen, wie sie doch noch an Carsten kommen könnte. „Und jetzt Kopf hoch, komm lass uns noch was trinken, tanzen und Spaß haben.“ „Einverstanden“, sagte Anna. sie taute immer mehr auf. Sie genoss einfach die Freiheit, keine Eltern, die gleich merken: Anna, hast du getrunken?

Jetzt war ihr alles so egal, dass sie zum Pool rannte, platsch… Sie schrie: „Aahhhh, der ist ja arschkalt…“ Inzwischen war sie sogar zu betrunken, um alleine rauszukraxeln, Claudia kam angerannt, „Du bist ja wahnsinnig, was machst du für Sachen Anna, komm Carsten, hilf mir sie rauszuziehen.“ Jetzt hatte jeder eine Hand von Anna und konnten das schlanke Mädchen problemlos rausziehen. Das kalte Wasser hatte sie wieder halbwegs klar denken lassen und sie schämte sich in Grund und Boden, dass Carsten sie so sehen musste. Ihr Shirt war durchsichtig geworden und zeigte ihm alles, die kleinen festen Brüste und die hart gewordenen Nippel. „Ich geh nachhause, lasst mich bitte, schaut weg.“ „Quatsch“, sagte Claudia, „ich geb dir Klamotten von mir, so lass ich dich nicht gehen.“

Sie gingen ins Haus, „Guck mal Anne, hier ist unsere Sauna, wenn du magst, kannst du dich darin aufwärmen, damit du nicht krank wirst. So 10 Minütchen, dann leg ich dir Sachen davor, die du dann anziehen kannst.“ sie wollte erst nicht, kam sich doof vor, aber Claudia hatte diese dominante Art, dass sie sagte, ok.

Anna saß auf der untersten von 2 Bänken, hatte ein Handtuch um sich gewickelt, ihr wurde immer heißer und das Gefühl war echt angenehm, als der Schweiß an ihr herunter lief. Jetzt dachte sie noch an Carsten. Sie legte sich, streifte das Handtuch weg, sie konnte jetzt ihre Muschi streicheln (das machte sie zuhause eigentlich jeden Abend), und seit der Ausbildung ging das nicht, weil sie ihr Zimmer mit einer Manuela teilte, dementsprechend war sie jetzt ohne Ende geil und machte es sich ungeniert in Claudias Sauna. Sie knetete ihre Brüste und stöhnte leicht dabei. Was sie nicht wusste, es waren kleine getönte Sichtfenster eingebaut, die sie in ihrem vor Geilheit und Alkohol benebelten Zustand nicht bemerkte… Claudia wollte ihr Sachen hinlegen und konnte es sich nicht nehmen lassen, einen Blick zu riskieren.

Als sie sah was da drin abging, war die eh auch schon unter Strom stehende Claudia hin und weg… „Guck dir unser schüchternes Landei an, dieses geile Luder…“ Sie stellte ein Bein auf den Hocker wo Annas frische Sachen drauf lagen und fing an, es ihr gleich zu tun. Die beiden rieben ihren Höhepunkten entgegen, da kam Carsten und wollte schauen, wo die beiden bleiben. Er traute seinen Augen nicht, sein Mund blieb offen stehen und er brachte kein Wort raus. Claudia kam er gerade recht, sie führte ihn zum Fensterchen, ließ ihn eine Weile zuschauen und merkte wie nervös er wurde, weil er eine Beule in der Short bekam, die nicht zu übersehen war. Claudia schnappte sich den jungen Burschen und küsste ihn wild, er sah zwischendurch zum Fensterchen, dann befummelte er Claudia und schließlich machten sie es im Stehen. Anna war längst fertig und vernahm das Geräusch, sie machte die Tür einen Spalt auf und war entsetzt, Carsten- Claudia- beim… haben sie mich gesehen? Jetzt bricht ihre Welt völlig zusammen, mit dem Handtuch kam sie wütend raus, warf den beiden einen bösen Blick zu und wollte gehen, als Carsten sie festhielt und mit seinem Blick zu verstehen gab, mach einfach mit uns mit…

Er steckte sein Ding nun in Anna, sie war allerdings noch Jungfrau, es gestaltete sich etwas schwierig einzudringen, aber dann war es der Hammer, sie war so eng und er ihr Erster, Claudia stand hinter ihm, streichelte dabei Annas Brüste, zwischendurch leckte Carsten Claudia, die gierig auf ihren Höhepunkt wartete. Als nun alle befriedigt waren, zog Anna die Sachen von Claudia an. „Was hast du mir denn da rausgesucht? Mit der Wäsche könnte ich in einem Porno auftreten…“, Claudia zwinkerte, „Ich hab leider nur so was, dann kommt ihr demnächst nochmal, wenn mein Mann arbeitet und wir drehen dann einen Porno.“ Die drei gingen zurück zu den anderen und versprachen sich gegenseitig kein Wort darüber zu verlieren. Als sie zurück bei den anderen waren fragte Sandra, ob alles in Ordnung ist. Anna antwortete mit tief roten Kopf, dass alles in Ordnung ist und sie jetzt wieder klar denken könne. Claudia ließ es sich nicht nehmen, bei diesen Worten Carsten anzugrinsen und ihm ins Ohr zu flüstern, dass er für so einen jungen Burschen ein wirklich guter Stecher sei.

Als die sechs so in geselliger Runde beisammen saßen, ergriff Claudia das Wort und rief in die Runde, ob es nicht lustig wäre eine Partie Flaschendrehen zu spielen. Erst guckten alle skeptisch und hielten sich eigentlich zu alt um solch ein Spiel zu machen, aber der Alkohol ließ sie darüber hinweg sehen und Marcel war der erste der rief: „Jo, das wäre ne coole Idee!“ Florian, dessen Perle mittlerweile gegangen ist, weil es ihr im Garten zu langweilig war, guckte ebenfalls ganz angetan zu den anderen. „Ok, ich fang dann mal an zu drehen“, sagte Claudia, die neben sich griff und eine leere Sektflasche nahm, um sie in der Mitte der Runde zu platzieren. Mit einem kräftigen Schwung drehte sie die Flasche. Nach etlichen Umdrehungen hielt die Flasche an und zeigte eindeutig auf Florian.

Claudia überlegte kurz und forderte ihn dann auf, einen großen Schluck Wodka aus der Flasche zu trinken. Für Florian kein Problem. Er setze an und trank einen riesigen Schluck! Da er jetzt an der Reihe war, packte er die Flasche und drehte drauf los. Sie stoppte bei Sandra. Er überlegte kurz und sagte, dass er sich wünschen würde mal ihren Busen zu sehen. Sandra guckte ihn entgeistert an. Sandra zog ihr Kleid stramm an den Körper heran und drückte ihren Busen nach vorn. Florian fing sofort an zu meckern: „Nein nein Sandra, ich möchte deinen Busen komplett sehen.“

Sandra guckte fragend in die Runde und musste feststellen, dass alle gespannt auf ihren Busen starrten – auch die weiblichen Gäste. Etwas gelockert vom Alkohol zog sie ihren Ausschnitt herunter und legte mit der anderen Hand ihren rechten Busen frei. Ihr Nippel stand hart hervor, da es mittlerweile doch recht frisch draußen geworden ist. Es war mucksmäuschen still! Alle guckten auf Sandras Busen, der aber nach einigen Sekunden wieder von ihr verhüllt wurde. Sie nahm die Flasche und drehte schnell los, um von ihrer Aufgabe bzw. ihrem Busen abzulenken. Der Flaschenhals zeigte auf Carsten. Sandra fing an zu überlegen und lies sich dabei ein paar Sekunden zeit. Dann aber hatte sie eine Idee.

Such dir eine Frau aus der Runde aus, lege dich auf sie drauf und mache 15 Liegestütze. Wenn du unten bist gibst du ihr jedesmal einen Kuss. Carsten schaute in die Runde und forderte Anne auf sich hinzulegen. Anne war etwas verdutzt, hatte aber nach der Aktion bei der Sauna eine große Portion Selbstbewusstsein getankt. Er stieg über sie und fing mit seinen Liegestützen an. Die ersten 5 Küsse waren flüchtig und schnell, wurden aber dann immer länger und intensiver. Man sah Anne an, wie sehr sie es genoss und ihm bei jeder Liegestütze entgegen kam, um einen möglichst langen Kuss zu bekommen. Der fünfzehnte Kuss war schon ein Knutschen, wurde aber von dem Applaus der Anderen unterbrochen. Anne brauchte ein paar Sekunden um wieder zu sich zu kommen, bevor sie die Flasche drehte.

Claudia war die Auserwählte und alle dachten, dass Anne jetzt irgendeine schüchterne kindische Aufgabe parat hätte. Aber sie hatten sich getäuscht, denn Anne verlangte von Claudia, dass sie sich mindestens 30 Sekunden vor allen selbstbefriedigen sollte. Claudia ließ es kalt, zog ihr Höschen aus (welches vom Fick mit Carsten noch ganz feucht war), spreizte ihre Beine und griff mit ihrer Hand zwischen ihre Beine und fing an sich zu streicheln. Sie zählte nicht die Sekunden um pünktlich aufzuhören. Ganz im Gegenteil – es kribbelte richtig als sie sich berührte und sie wusste, dass alle ihr zuschauen. Ihre Bewegungen wurden immer heftiger. Ihre Finger kreisten genau um ihren Kitzler. Sie öffnete ihre Augen und sah, dass alle ihr gespannt zu schauten. Sie fing immer lauter an zu stöhnen. Keiner der Beteiligten hatte den Wunsch, Claudia daran zu erinnern, dass die 30 Sekunden schon lange vorbei waren. Claudias Blicke hielten bei Sandra an und Claudia stöhnte ihr leise entgegen und streckte ihr die Hand zu, aber Sandra blieb weiter sitzen. Sandra hatte sowas vorher noch nie erlebt und wusste nicht wie sie damit umgehen sollte. Sie fand es zwar auch sehr aufregend eine Frau zu beobachten, wollte es sich aber nicht direkt eingestehen. Plötzlich sprang Florian auf und ging auf Sandra zu. Komm ich geh auch mit dir, sagte er und nahm Sandra an die Hand. Beide knieten sich vor Claudia hin, die in diesem Moment ihre Schamlippen öffnete und den beiden eine wahnsinnige Aussicht bot. Claudia war so feucht, dass sich zwischen ihren Fingern ihr Saft sammelte.

Kategorie(n): Gruppensex

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