Diese wahre Geschichte spielte sich Anfang der 80 er Jahre ab. Eine kleine aber sehr heftige Affäre mit der Mutter meiner damaligen Freundin, meiner späteren Frau. Da mir dieses Erlebnis bis heute gut in Erinnerung geblieben ist, werde ich es etwas ausführlicher schildern.
Ich leistete in einer kleinen Garnisonsstadt meinen Wehrdienst ab und hatte dort auch meine Freundin und spätere Ehefrau kennengelernt, mit der ich bis heute verheiratet bin.
Es war mitten in der Woche, als wir Soldaten ausrückten, um irgendwas in der Stadt zu arbeiten.
Wir marschierten geschlossen ins Zentrum und irgendwie gelang es mir durch eine Flunkerei vom Stuffz in die Kaserne zurückgeschickt zu werden.
Ich begab mich also auf den Rückweg, es war ein schöner Hochsommertag, ich war jung und gutgelaunt und wollte die kleine Freiheit genießen, die ich mir erschwindelt hatte, in dem ich mir viel Zeit ließ. Doch bald wurde mir klar, dass ich in meiner Uniform als einfacher Gefreiter in einer Kleinstadt an einem Vormittag nicht einfach so im Ort herumbummeln oder mich gar in ein Café setzen konnte.
Bald langweilte ich mich, wollte aber nicht gleich in die Kaserne zurückgehen.
Da überlegte mir spontan, die Eltern meiner Freundin allein und unangemeldet auf eine Tasse Kaffee zu besuchen. Meine Freundin war nicht zuhause. Sie wohnte unter der Woche in einem Schwesternheim ihrer Ausbildungsstätte. Der Weg zum Wohnhaus der Eltern meiner Freundin war kein Umweg, da es in Sichtweite der Kaserne lag. Bald hatte ich es erreicht.
Eigentlich war es etwas gewagt, dass ich nicht nur unangemeldet kam, sondern dass ich das Haus auch noch mit Uniform betreten wollte.
Die 80 er Jahre waren nämlich friedensbewegte Zeiten und die Eltern meiner Freundin waren durch und durch Pazifisten und erduldeten nur zähneknirschend, dass der Freund ihrer Tochter bei der Bundeswehr seinen Wehrdienst ableistete. Deshalb hatte ich es in der Vergangenheit konsequent vermieden, in meiner Uniform aufzutauchen.
Und nun stand ich genau in dieser Unform vor der Tür, klingelte und nach einer Weile machte die Mutter meiner Freundin auf. Margot, Hausfrau, war Anfang Vierzig.
Für mich als Zwanzig jährigen bereits sehr reife Frau, und als Frau nicht ganz uninteressant.
Sie war gerade bei der Hausarbeit und stand in einem einfachen, schulterfreien Hängekleid vor mir. Es war schlicht geschnitten, regte aber dafür umso mehr meine Fantasie an, weil sich die Konturen ihres Körpers andeutungsweise abzeichneten. Sie war etwas irritiert mich allein zu sehen. Ihr Mann Gerhard, erklärte sie mir, wäre leider gerade im Büro. Sie bat mich jedoch höflich und freundlich in die Wohnung, nachdem sie sich gefangen hatte.
Wir gingen in die Küche. Dort bot sie mir eine Tasse Tee an. Dabei entschuldigte sie sich, dass sie leider den Abwasch weitermachen müsse, da sie am Nachmittag Freundinnen zu Besuch habe und gleich einen Kuchen backen müsse.
Nun waren wir also in der Küche, aber irgendwie wollte das Gespräch nicht so recht in Gang kommen. Wir unterhielten uns über das wunderbare Wetter, über dies und das. Irgendwann sprach sie mich auf die Uniform an, dass ich in ihr so ganz anders auf sie wirken würde.
„Stierisch“, wie sie sich lachend und anscheinend ironisch ausdrückte. Wobei ich damals nicht genau wusste, was dieses Wort zu bedeuten hatte. Mit etwas schlechtem Gewissen entschuldigte ich mich ein wenig für mein Erscheinen in Uniform. „Ist schon in Ordnung,“ sagte sie und bat mich aufzustehen, damit sie mich mal anschauen könne. Während ich mich erhob, stand sie an der Spüle, die Hände im Waschbecken, sie drehte sich nach hinten und pustete zugleich eine Strähne aus dem Gesicht.
Da stand ich nun in meiner Uniform und sie musterte mich. „Fesch,“ nickte sie anerkennend, um sich dann wieder umzudrehen.
Da ich mich nun einmal erhoben hatte, fragte ich sie, ob ich einmal an das Küchenfenster treten dürfe, um zur Kaserne hinüberschauen zu dürfen. Sie trat zur Seite, ich drückte mich zwischen ihr und dem Tisch vorbei ans Fenster, wobei ich versehentlich ihr Gesäß berührte und lehnte mich hinaus. Danach drehte ich mich um, blieb dort ans Fensterbrett gelehnt stehen, um ihr beim Abwasch zuzusehen.
So standen wir eine Weile da. Sie wusch ab, ich wusste nicht, was ich sagen sollte, fand es sogar blöd nichts zu tun oder zu helfen, musterte sie aber zugleich gedankenverloren: Ihre unbekleideten Oberarme, das hellblaue, einfarbige Hängekleid. Ich konnte keinen Träger für den BH erkennen und fühlte mich in der Vermutung bestätigt, dass sie das Kleid nur für sich und die Hausarbeit übergezogen hatte. Vielleicht war ja nichts drunter. Nicht schlecht, dachte ich.
Sie trägt bestimmt keinen BH! Und gedankenverloren sinnierte ich darüber nach, ob sie wohl ein Slip anhatte, suchte mit den Augen ihren Po ab, um auf dem Stoff einen sich abzeichnenden Schlüpfer zu finden.
So in Gedanken merkte ich gar nicht, dass ihr meine Blicke nicht entgangen waren. Dann schreckte ich verlegen auf und sah, dass über ihren Rücken eine kleine Ameise lief. Ich stand auf und nährte mich Margot, um die Ameise zu entfernen.
Mittlerweile lief die Ameise über die Schulter zum Oberarm und Margot bat mich, diese wegzunehmen. Die Hände im Abwaschbecken mochte sie die Ameise nicht wegwischen. Ich stellte mich neben sie, beugte mich schräg von hinten über sie, nahm das Tier und warf es aus dem Fenster.
Eine leichte Sommerbrise wehte zurück in den Raum.
Dann blieb ich dicht neben ihr stehen und sie hatte aufgehört sich zu bewegen. Zwei, drei Sekunden stand ich neben ihr und der Duft ihrer Hautcreme stieg mir in die Nase.
Ich schloss kurz meine Augen und sog den Duft ein, der sich mit ihrem sehr angenehmen Schweißgeruch mischte. Instinktiv wollte ich nicht weggehen. Klar, ich musste mich nun wieder wegbewegen. Weiter stehen bleiben wäre unangemessen gewesen. Jede weitere Sekunde hätte peinlich werden können. Mein Herz klopfte. Genau in dem Moment, als ich mich wieder setzen wollte, sah ich am Hals ihre Halsschlagader klopfen. Ganz schnell und heftig. Duff, duff, duff. Da ahnte ich, dass es ihr ähnlich ging.
Ohne weiter nachzudenken drückte ich mich sehr behutsam gegen sie und senkte meinen Kopf in Richtung ihrer Schulter. In diesem Moment drehte sie ihr Gesicht langsam im meine Richtung und dann küsste sie mich. Sie mich! Ich erwiderte augenblicklich ihren Kuss und im selben Moment schob sie ihre Zunge energisch in meinen Mund. Ich wusste gar nicht, wie mir geschah. Eine geile Zunge suchte meinem Mund und blitzgeil geworden antwortete meine eigene Zunge.
Ich stand dicht neben ihr. Jede weitere Sekunde hätte peinlich werden können. Mein Herz klopfte. Genau in dem Moment, als ich mich wieder setzen wollte, sah ich am Hals ihre Halsschlagader klopfen. Ganz schnell und heftig. Duff, duff, duff. Da ahnte ich, dass es ihr ähnlich ging. Ohne weiter nachzudenken drückte ich mich sehr behutsam gegen sie und senkte meinen Kopf in Richtung ihrer Schulter. In diesem Moment drehte sie ihr Gesicht langsam im meine Richtung und dann küsste sie mich.
Sie mich! Ich erwiderte augenblicklich ihren Kuss und im selben Moment schob sie ihre Zunge energisch in meinen Mund. Ich wusste gar nicht, wie mir geschah. Eine geile Zunge suchte meinem Mund und blitzgeil geworden antwortete meine eigene Zunge.
Wir knutschten uns, mir lief das Wasser im Mund zusammen, mein Herz raste wie verrückt und sie atmete schwer. Ich blieb hinter ihr stehen, meinen Kopf nach links gedreht während sie ihren Kopf über die Schulter nach rechts oben hielt.
Ich hörte und spürte ihren hechelnden Atem.
So küssten wir uns, leckten, küssten, schnauften. Obwohl sie etwas verdreht stand, machte sie keine Anstalten, es sich leichter zu machen und sich umzudrehen und ich merkte, dass sie so stehen bleiben wollte.
Nun drückte ich meinen Körper langsam an sie und sie antworte, indem sie leicht ins Hohlkreuz ging, ihr Gesäß langsam zu mir drückte und ganz leicht seufzte. Daraufhin drückte ich meinen Unterleib noch intensiver gegen ihren Po.
Ich hatte bereits eine stramme Latte bekommen. Die musste sie merken und ich befürchtete, dass sie aufhören würde, wenn sie den strammen Prügel spüren würde. Immerhin befand ich mich auf ziemlich dünnen Eis. Immer noch nicht war ich mir sicher, wie sie darauf reagieren würde. Vielleicht wollte sie nur knutschen.
Aber als ich den Druck erhöhte, begann sie kaum spürbar mit ihren Gesäß zu kreisen, worauf auch ich langsam den Rhythmus aufnahm. So ging es etwas eine halbe Minute.
Heftige Zungenküsse austauschend, meinen strammen und juckenden Schwanz an ihr Hinterteil reibend und sie dem antwortend. Ich war immer noch unsicher, wie weit ich nun gehen konnte. Deswegen schob ich meine rechte Hand auf ihren Bauch unterhalb des Bauchnabels, drückte ihren Unterleib noch fester an mich und fasste mit meiner linken Hand an ihre Taille.
Ich wusste nicht recht, in welche Richtung ich nun meine rechte Hand schieben sollte. Nach oben, Richtung Brust oder nach unten, zum Schritt hin.
Ich hatte die Befürchtung, dass sie jeden Augenblick aufhören könnte, weil ich zu weit gegangen wäre. Aber genau das, diese Anspannung und Befürchtung machten mich noch geiler. Dann entschied ich mich, mit meiner rechten Hand in Richtung ihrer linken Brust zu gehen.
Mittlerweile und für mich unmerklich hatte sie begonnen, sich mit beiden Händen am Beckenrand abzustützen und sich etwas nach vorne zu legen. Dadurch hingen ihre Brüste etwas nach vorne. Das merkte ich in dem Moment, in dem ich dicht unter ihre linke Brust kam.
Meine Hand lag da und der leichte Stoff des Kleides spannte sich schon. Noch hätte sie das alles als eine Art Umarmung auffassen können. Ein bisschen hoch zwar, aber so etwas kann ja im Eifer des Gefechts einmal passieren. Auch das Aneinanderpressen unserer Unterleiber hätten wir noch beenden können. Und das mit dem Küssen hätte man auch noch wegdefinieren können. Grenzwertig zwar alles, aber das hätten wir uns im Nachhinein schon zurechtreden können. Spontanes Extremknutschen aus einer plötzlichen Laune heraus.
Aber an die Brust gehen, diese anzufassen und das auch zuzulassen, wäre eine weitere, ganz klare Grenzüberschreitung gewesen. Wir hätten da ein ganz neues Fenster aufgestoßen.
Egal. Nun ging ich aufs Risiko und begann mich ganz langsam im Rhythmus unserer Beckenbewegungen in Richtung Busen hochzuarbeiten. Ich kam an den Absatz, an der die Brust zum Busen übergeht. Und selbstverständlich war da kein BH. Da sie etwas nach vorne übergebeugt stand, gab es hier einen deutlichen Übergang.
Den spürte ich zitternd.
Ich verharrte einen Moment, um dann den Zeigefinger zwischen Brustansatz und Brustwarze zu legen und kleine, kratzenden Bewegung mit dem Fingernagel auf dem Stoff auszuführen, die sie spüren sollte. Es kam keine ablehnende Reaktion. Juhuu! Die Brustwarzen waren nun mein Ziel. Wenn ich diese erreicht hatte, brauchte ich nichts mehr zu befürchten.
Fortsetzung folgt…
Kategorie(n): One Night Stand
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