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Fremdgehen mit der Arbeitskollegin

Als EDV-Leiter im Angestelltenverhältnis musste oder durfte ich mindestens ein Mal im Monat auf Dienstreise. Bei vielen Reisen war auch eine Übernachtung angesagt. Die Tagungsorte waren über Deutschland verteilt, wie zum Beispiel ein Tagungshotel in der Nähe von Koblenz. Der Tagungsbeginn war für Montag, 13 Uhr angesetzt. Ab 12 Uhr stand ein gemeinsamer Imbiss auf dem Tagungsplan. Ich kam gegen 11 Uhr im Hotel an und konnte direkt einchecken.

Ich machte mich etwas frisch und ging gegen 11:50 zum angerichteten Buffet. Einige Kollegen waren schon da, auch eine nette Kollegin mit Namen Lola aus der Nähe von Trier. Wir beide kannten uns schon ein paar Jahre und mochten uns irgendwie. Gemeinsam ins Bett hatten wir es noch nie geschafft. Bei unserem letzten Zusammentreffen hatten wir nachts innig auf dem Hotelgang in einer Nische geschmust und unsere Hände hatten den jeweils anderen Körper erforscht.

Leider wurden wir von heimwankenden Kollegen gestört. Wir begrüßten uns mit Küsschen links, Küsschen rechts und Lola strahle mich an. „Ich habe mich schon die ganze Zeit auf Dich gefreut“, flüsterte sie mir ins Ohr. – „Warum denn?“, fragte ich scheinheilig. „Das werde ich Dir noch sehr genau erzählen und zeigen!“, war die Antwort. „Wir sitzen während der Tagung nebeneinander. Ich habe Dein Namenschild neben meines gestellt, ich hoffe Du hast nichts dagegen. “ – „Kleines, geiles Biest“, hauchte ich ihr zu und holte mir etwas zu essen.

Zum Essen trank ich zwei Bitburger, so ließ sich das langweilige Programm leichter ertragen. Während der Tagung verirrte sich „rein zufällig“ immer mal wieder ein Knie, ein Ellenbogen oder eine Hand. Wir waren einfach nur geil aufeinander. Um 18 Uhr war für diesen Tag Tagungsschluss und ich ging auf mein Zimmer. Lola war am anderen Ende des Ganges untergebracht. Für 19 Uhr war ein gemeinsames Abendessen bestellt, danach gab es die Absacker in der gegenüberliegenden Bowlingbahn und Bierkneipe.

Gegen 21:30 Uhr bekam ich eine WhatsApp-Nachricht von Lola. „Bist Du nicht müde?“ – „Ja, sehr!“ – Ich gehe jetzt auf mein Zimmer. Deckst Du mich später zu?“ – „Ja, gerne“. Lola verabschiedete sich und ging. Ich trank noch in Ruhe mein Bier aus und machte mich 15 Minuten später auf den Weg. Ich duschte noch kurz und zog mir frische Klamotten an. Dann ging ich leise Richtung Lola. Ihre Zimmertür war nur angelehnt und ich trat leise ein.

Im Zimmer war es dunkel und ich tastete mich vor. Nach ein paar Schritten stieß ich mir den Kopf an einer Ecke. Ein leises Lachen kam aus dem Dunkel und wies mir den weiteren Weg. Ein Bett bremste mein weiteres Vortasten und ich setzte mich auf die Kante. Nach ein paar Tastversuchen erfühlte ich einen Fuß und einen Unterschenkel, beide nackt. Ich beugte mich vorsichtig herunter und fing an, den Fuß mit Küssen zu überhäufen und die Zehen mit meiner Zunge zu liebkosen.

Lola hatte sehr weiche, gepflegte Haut und zusammen mit dem Geruch, den sie verströmte, wurde ich unsagbar geil. Ich küsste und leckte mich weiter vor, den Unterschenkel entlang, bis zu ihrem Knie. Von da aus ging es weiter über den Oberschenkel, bis sich eine Hand von hinten auf meinen Kopf legte. Wir hatten immer noch kein Wort gesprochen, nur ihr Atem wurde immer lauter, je höher ich Richtung ihrer Möse kam. Ganz zart küsste ich die Innenseite ihrer Schenkel und ehe ich mich versah, fühlte ich ihre Pussy.

Ich setzte vorsichtig einen Kuss auf ihren Venushügeln und mein Daumen strich durch ihre nasse Spalte. Als meine Zunge den Weg zu ihrer Vagina suchte, drückte sie mein Gesicht fest auf ihre Fotze. „Oh mein Gott, ja, leck mich. Leck mich ganz tief“, waren die ersten Worte seit meinem Eintreten. Während ich sie weiter leckte, wanderten meine Hände nach oben Richtung Brüste. Die hatte ich bisher nur in der Gangnische durch ihren BH gestreichelt.

Jetzt wollte ich sie nackt. Schnell fand ich ihre griffigen, runden Titten und spielte mit den harten Brustwarzen. Sie zog mich zu sich hoch und begann, wild mit mir zu knutschen. Ich wusste nicht, was ich alles streicheln, kneten, kraulen, küssen oder lecken sollte. „Zieh Dich bitte aus“, bat sie mich. Ich stand auf und zog im Dunkeln meine Kleider aus. Nackt, mit steifen Schwanz, legte ich mich wieder zu Lola. Ihre Hände gingen sofort auf die Suche nach meinen harten Riemen.

Als sie ihn fand, fing sie sofort an ihn zu wichsen. Mit zwei Fingern fickte ich ihr Loch und manchmal nahm ich auch einen dritten hinzu. Wir waren jetzt richtig geil und nass und Lola wollte jetzt meinen Riemen. „Steck ihn mir rein“, flüsterte sie mir zu. Ich drängte mich zwischen ihre Schenkel und sie spreizte ihre Beine weit. Mit einer Hand setzte ich meinen Pint an ihre Muschi und drückte vorsichtig zu. Ihre großen Schamlippen öffneten sich nun vollständig und sie nahm meinen Schwanz in sich auf.

Meine Hände umfassten ihre Brüste und ich knetete sie, während mein Riemen ihre Möse durchpflügte. Ihre Arme hatte sie hinter meinem Nacken verschränkt und ihr Kopf lag neben meinem Ohr. Ich hörte ihr Keuchen und Stöhnen und das machte mich immer mehr an. „Ich komme, ich komme, ich komme, …“, immer wieder wiederholte sie diese Worte, bis es ihr kam. Erst zitterte sie am ganzen Körper, um dann für den Rest ihres Höhepunktes zu erstarren.

Ich zog das Tempo an und spritzte meine Ladung in ihre nasse Möse. Langsam entspannte sie sich wieder und ich kroch zwischen ihren Schenkeln hervor und legte mich neben sie. „Gibt es in Deinem Zimmer auch Licht?“, fragte ich meine Kollegin. – „Warum?“ – „Ich möchte gerne sehen, was mich gerade so wundervoll abgemolken hat. Ich möchte Deine wunderschönen Brüste sehen, ich will sehen, was meinem Schwanz so viel Vergnügen bereitet hat. Ich will Dich einfach nur nackt sehen!“ Sie knipste einen Schalter an, der den Gang beleuchtete.

Dadurch war es nicht zu hell. Lola hatte lange, blonde, glatte Haare, war mittelgroß und etwas rundlich. Ihre griffigen Titten hatten 5-Mark-Stück-große Brustvorhöfe mit großen Warzen. Ihre Möse war zart, mit großen Schamlippen. „Na, gefalle ich Dir?“ Ich zeigt auf meinen Schwanz, der sich beim Anblick ihres Körpers schon wieder aufrichtete. „Kannst Du sofort noch einmal?“, fragte sie mich verwundert. „Er ist in Lauerstellung. Aber wenn Du noch ein bisschen mit ihm spielst, ist er bald wieder einsatzbereit.“ „Komm mit mir unter die Dusche, da fangen wir mit den Spielchen an“, lockte sie mich. Ich stand auf und wollte ihr aus dem Bett helfen. Sie blieb auf der Bettkante sitzen und nahm meinen Halbsteifen in den Mund. „Mmmh, der schmeckt nach meiner Muschi. “ Wie eine Schlange züngelte sie an meinem Rohr und es wurde steifer und steifer. Meine Hand streichelte über ihre blonden Haare. „Wenn Du nicht aufhörst, spritze ich gleich in Deinen Mund!“, warnte ich Sie.

„Oh, dann komm schnell duschen.“ Die große Regendusche verteilte das heiße Wasser über unsere Körper. Wir nahmen ganz viel Duschgel und seiften uns gründlich ein. Besonders ihre Titten und ihre Möse wurde von mir bedacht. Meine beiden Hände widmeten sich intensiv jeder einzelnen Brust. Es war herrlich, jede Einzelne einzuseifen und an den großen Brustwarzen zu saugen. Viel Vergnügen bereitete mir auch, ihre Fotze zu untersuchen. Ihre Schamlippen haben es mir besonders angetan.

„Gefällt Dir meine Muschi?“, fragte sie mich. „Ich schäme mich in der Sauna immer ein bisschen, weil sich so große Schamlippen habe“. – „Unsinn“, beruhigte ich sie, „es gibt ganz viele Männer, die auf große Lippen stehen. Da gibt es nichts zu schämen. “ Lola drängte mich in eine Ecke der Dusche und fing wieder an, mich stürmisch zu küssen. „Dafür hast Du Dir meine Spezialbehandlung verdient. Komm, wir trocknen uns ab.

“Zurück im Bett eröffnete sie mir ihre Leidenschaft. Sie hatte einen Fußfetisch: Sie liebte es, Schwänze mit Ihren Füßen zu verwöhnen. Es machte sie heiß, wenn sie merkte, dass ihr Gegenüber fasziniert auf ihre Möse starrte. Ich lehnte mich entspannt zurück, und ermutigte sie, ihren Fetisch an mir auszuleben. Sie rieb ihre Füße mit Gleitcreme ein und vergaß auch nicht meinen Schwanz und meinen Sack. Sie lehnte sich zurück und stützte sich mit den Ellbogen und Unterarmen ab.

Mit geöffneten Schenkeln begann sie, meinen Riemen mit ihren Füßen zu verwöhnen. Ihre knallrot lackierten Zehen waren fast so gelenkig wie ihre Finger. Während ein Fuß meinen Sack knetete, kniff der andere in meine Brustwarzen. Dann wichsten wieder beide Füße meinen Pint, nur um kurz danach mit einem Zeh mein Arschloch zu reizen. Ständig fiel ihr etwas Anderes ein, wie sie mich mit ihren Füßen verwöhnen konnte. Ab und zu strich sie mit einer Hand durch ihre Fotze, welche vor Feuchtigkeit glänzte.

Dann streckte sie ihre Arme aus und zog mich auf sich. „Fick mich jetzt, ganz lang und ganz tief“, schmachtete sie mir ins Ohr. Das ließ ich mir nicht zwei Mal sagen. Ich gab ihr meinen Schwanz und schob ihn so weit in ihre Fotze wie es ging. Sie hatte sich fest an mich gekrallt und immer wieder schob sie ihr Becken gegen mich. Schon nach kurzer Zeit kamen wir beide zu einem wunderbaren Orgasmus.

Wir lagen noch eine ganze Weile gemeinsam in ihrem Bett. „Wann fährst Du morgen zurück?“, wollte sie von mir wissen. „Ich muss sofort nach Tagungsende los“, antwortete ich. – „Und wann sehen wir uns wieder?“ – „In drei Monaten in Rostock“, stellte ich ihr in Aussicht. „Und wegen der Entfernung reise ich bereits einen Tag vorher an. “ – Lola: „Gute Idee, mache ich auch!“.

Kategorie(n): Arbeitsplatz, Heterosex, One Night Stand, Oralsex, Sex im Hotel

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