Erotikgeschichten

Für jeden Geschmack kostenlose Erotikgeschichten

Ehefrau wird zur Schlampe

Meine Frau Katja und ich (Micha) sind jetzt schon ein paar Jahre verheiratet. Es gab immer nur sie für mich. Auch heute macht sie mich mit ihrem tollen Körper, ihren festen Brüsten mit harten Nippeln und ihrem süßen Arsch noch richtig an. Dennoch ist nach den Kindern alles ein wenig eingeschlafen. Sex gibt es nur noch 08/15 im heimischen Bett. Es ist schön, aber schon lange nicht mehr spannend. Im Innersten weiß ich, dass in meiner bessere Hälfte eine kleine versaute Sau steckt und ich sitze hier vor meinem PC und schaue mir Clips an, in denen Frauen in den Arsch gefickt, gefistet werden und manchmal sogar abspritzen.

Kann doch nicht sein, dass meine tolle Frau unten vorm Fernseher hockt und ich vor dem Bildschirm wichse. Meine Strategie lautete also einen Link von meinem x-hamster Profil auf den Desktop zu legen und zu hoffen, dass meine Frau diesen und somit meine Vorlieben, auf den gemeinsam benutzten PC, entdeckt. Hoffentlich geht das nicht in die Hose – immerhin sind die gespeicherten Favoriten ganz schön heftig. Naja egal, wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Gesagt – getan.

Die darauffolgenden Tage passierte gar nichts. Keine Anmerkung, keine Zurechtweisung, gar nichts. Sollte sie den Link gar nicht bemerkt haben? Ich saß also mal wieder vor meinem PC und arbeitete. Ein schöner, warmer Sommertag neigte sich dem Ende entgegen. Die Kinder waren unterwegs und ich freute mich auf ein Glas Wein im Garten. Plötzlich hörte ich Schritte. „Lust auf ein Weinchen?“ fragte meine Frau. Da stand Sie mit zwei Gläsern in ihrem luftigen Sommerkleidchen.

Ihre Brustwarzen zeichneten sich klar durch Stoff. Sollte sie erregt sein? “Klar immer doch“ erwiderte ich. Sie kam zu mir und stellte das Glas auf den Schreibtisch. Mit gekonnten Griffen nahm sie die Computermaus, ging auf den von mir platzierten Link und öffnete zielsicher einen gespeicherten Pornoclip, wo zwei Männer Ihren Schwanz in den Arsch einer Schönheit steckten. „Ist es DAS was dich anmacht?“ Etwas verlegen stammelte ich: „Ja äh, ihr scheints doch zu gefallen“ in dem Augenblick spritze der eine Darsteller ein volle Ladung auf den Rücken der Frau.

„Und dir? findest du das nicht auch erregend?“ In diesem Augenblick, schob meine Frau ihr Kleid hoch und ich traute meinen Augen nicht. „Warum sagst du denn nichts – genau das ist was ich mir seit Jahren Wünsche. Ich will, dass Du alle meine Löcher fickst bis ich abspritze und um Gnade flehe.“ Aus ihrer Fotze schaute ein roter Silikonstrang- rechts und links hatte Katja an ihren frischrasierten Schamlippen ein kleines Gewicht geklammert. Dadurch hingen ihre Schamlippen weit nach unten.

Der Saft lief mittlerweile an beiden Beine herunter. “Habe letzte Woche mal was für unser Liebesleben gekauft“ stöhnte sie. Was für ein Anblick. Ich zog ihr das Kleid aus und streichelte ganz beiläufig über ihre nasse Fotze. Sofort zuckte sie zusammen. Mein Schwanz war mittlerweile hart wie ein Baseballschläger. „Warte, ich muss diesen Vibrator erst einmal rausziehen, sonst komme ich schon hier an Ort und Stelle.„ Sie zog am Silikonstrang und ein nicht zu klein geratenes Vibrationsei plöppte aus ihrer vom Saft überströmten Möse.

„Willst Du mal probieren wie geil ich bin?“ In diesem Augenblick schob Katja mit das Teil in den Mund. „Ab heute spielen wir beide neue Spielchen!“ Sie entfernte die Gewichte von den Schamlippen und setzte sich breitbeinig auf den Schreibtisch. Die Abdrücke der Klammern waren klar erkennbar, auch das Vibrationsei hatte seine Spuren hinterlassen. Weit offen triefte Ihre Fotze. Mein Schwanz, immer noch in der Hose eingesperrt, pochte vor Geilheit.“ Möchtest Du mich lecken und mir Deine Hand wie in den Pornoclips einführen.“ Ich entfernte das Vibrationsei aus meinem Mund, zog Katja ein wenig an Beinen zu mir rüber und versenkte meine Zunge komplett in ihrer Körperöffnung. Ein lautes Stöhnen begleitete meine Handlung. “Geil, leck mich!“ Fordernd zog Sie meine Hand zu ihrem Schoß. Zwei Finger konnte ich sofort versenken. Dabei spielte meine Zunge weiter mit ihrem Kitzler. “Mehr. Bitte fiste mich.“ Ein wenig überrascht über diese Worte war ich schon. Gleichzeitig machten mich diese offenen Worte so geil, dass mein Schwanz ein wenig mit Sperma in der Hose überlief.

Es folgte Finger drei und vier- eigentlich auch einfach. Dann kam Finger fünf und der Handrücken. Mit ein wenig Nachdruck klappte auch das. Katja war nicht mehr zu halten. Sie schob ihr Becken immer weiter zu mir rüber. „Gib´s mir! Fiste deine Schlampe richtig durch!“ Immer schneller schob ich meine Hand rein und raus. Ihre Säfte waren heiß und triefte mittlerweile auf den Schreibtisch. Mit einem lauten Schrei erlöste Sie ein wahnsinns Orgasmus. Vorsichtig zog ich die Hand heraus.

Noch etwas benommen fragte meine Frau: „Na hast du dir das so vorgestellt?“ Ich nickte. Mein Schwanz war mittlerweile komplett in der Hose eingesaut, stand aber immer noch. „Ich habe noch eine Überraschung für dich.“ Neugierig hob ich die Augenbrauen. Katja hüpfe vom Tisch, drehte sich um, bückte sich und spreizte ihre Backen. „Na, gefällt dir mein Plug? Zieh ihn raus und fick mich solange in meinen Arsch bis deine Säfte diesen komplett ausfüllen.“ Sprach da gerade meine Frau? Schlummerte schon immer diese verfickte Schlampe in ihr? Warum habe ich das jetzt erst rausgefunden – nach so vielen Jahren? Ich nahm den Plug und zog ein wenig. Ihr Darm stülpte sich ein wenig, aber nichts geschah. „Du musst schon fester ziehen – der Plug ist XXL, keine Angst ich halte das schon aus.“ Mit weiterem Nachdruck zog ich nun etwas fester. Tatsächlich löste sich das Edelstahl Zentimeter um Zentimeter und plöppte dann unüberhörbar in meine Richtung.

Was für ein Gerät. „Wie haste den überhaupt reingekriegt?“ „Ist doch egal – fick mich endlich – ich will deinen Schwanz in mir spüren. „Ich zog also die Hose runter, befreite meinen völlig verschmierten aber auch somit gut geschmierten Schwanz und schob diesen mit voller Geilheit in den Hintern meiner Liebsten. Was für ein Gefühl. „Fick meinen Arsch- fick!“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. „Du willst es hart? dann kriegst du es hart“ Mit voller Gewalt schob ich meinen Schwanz in den Darm.

Immer und immer wieder. Katja schrie vor Schmerz und Geilheit. „Fick mich tiefer, fick mich härter!“ schrie Sie, völlig den Verstand verloren zu haben. Ich spritzte eine riesige Ladung tief in ihren Darm. Völlig erledigt zog ich meinen Schwanz aus ihrem Arsch und konnte sehen, wie sie mein Sperma herausdrückte. Mit ihrer Hand holte Katja sich den schmierigen Schleim und leckte diesen genüsslich ab. „So mein geliebter Ehemann. Was soll ich sagen. Ja ich bin dauergeil. Ja ich bin eine versaute Schlampe. Ja wir haben unsere Bedürfnisse immer zurückgestellt. Ab heute wird sich das ändern. Ab heute darfst du mich jederzeit ficken. Ich will, dass du mich zum Abspritzen bringst, ich will deinen Schwanz in meiner Kehle spüren und ich will Dein Sperma schmecken und ich will deine Faust in mir spüren – was für ein geiles Gefühl.“ Ich nickte…

Kategorie(n): Analsex, Heterosex, Oralsex

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Bewerte diese Sexgeschichte

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne

Diese Sexgeschichte wurde 7.913 gelesen.