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Fremdfick mit der Frau meines Kumpels

Ich mochte Karin, eine lebenslustige, junge Frau, genau, wie ich sie mir für eine Beziehung vorstellen würde. Sportlich schlank, niedliches Gesicht mit ein paar Sommersprossen um die Nase, helle, freundliche Augen, die einem ein Lächeln auf die Lippen zauberten, wenn man sie sah. Sie wäre genau das gewesen, was ich mir für mich gewünscht hätte. Der Haken an der Sache war nur, dass sie vergeben war. Ausgerechnet mein Kumpel Andi hatte sie abgeschleppt und es war Ehrensache, sie als ein Neutrum zu betrachten, jedenfalls nicht als begehrenswerte Frau.

Besser gesagt als getan. Monatelang wartete ich darauf, dass sie beiden sich trenne, würden, doch als mich die frohe Nachricht erreichte, dass sie heiraten wollten, sich verlobt hatten, brach meine Hoffnung wie in Kartenhaus in sich zusammen. Dabei hatte ich mehrmals den Eindruck gehabt, dass Karin sich durchaus für mich interessierte. Wenn Andi nicht in der Nähe war, schäkerte sie mit mir rum, machte anzügliche Andeutungen und Witze. Wir lachten viel Miteinander, saßen auf Partys oft zusammen und amüsierten uns köstlich.

Andi war es recht, er wollte nicht den ganzen Abend bei seiner Frau sein, genoss seine Freiheit, dachte wohl, dass ich auf Karin aufpassen würde, während er sich mit seinen Kumpels volllaufen ließ. Ich hatte nichts dagegen und Karin störte es nicht, dass ihr Mann andere Wege ging. Es kam der Abend, an dem Andi und ich auf eine Hochzeit eingeladen wurden, mit Anhang, wenn vorhanden. Natürlich hatten wir zugesagt, wenn es frei Essen und Trinken gab, waren wir an erster Stelle.

Hier besonders. Das frisch vermählte Ehepaar hatte sich nicht lumpen lassen, richtig einen rausgehauen. Entsprechende Köstlichkeiten wurden aufgefahren, zu trinken gab es, was die Karte hergab. Egal ob Wein, Sekt oder andere alkoholische Getränke, es wurde für alle gesorgt. Wie immer fing die Veranstaltung etwas zäh an. Ein paar kleine Ansprachen, Sachen, die keiner wissen wollte und alle hofften, dass endlich das Büfett freigegeben wurde. Zum Glück hielt es sich im Rahmen und nach einer halben Stunde wurde der Sturm auf das Angebot freigegeben.

Ich mochte den ersten Andrang nicht, es war genug da, Karin war derselben Meinung und wir zwei blieben einen Moment länger sitzen. „Na, magst es auch nicht zu eng oder?“, fragte sie mich und ich grinste sie an. „Doch, aber nicht beim Essen!“, antwortete ich und Karin schüttelte mit dem Kopf. „Woran du immer denkst!“, vermutete sie und knuffte mich in die Seite. „Aua, womit habe ich das verdient?“, wollte ich wissen. „Auf Vorrat, ihr habt es doch immer faustdick hinter den Ohren!“, war sie der Meinung und ich schüttelte energisch meinen Kopf.

„Nein, nicht immer. Was wirst du nehmen?“, fragte ich hinterher, um das Thema zu wechseln. „Empfohlen wurden mir Meeresfrüchte, und wie ich es von hieraus sehe, gibt es eine gute Auswahl von Lachs, Muscheln und Krabben. Ich glaube, daran werde ich mich halten!“, vermutete sie. „Keine schlechte Wahl. Eine kalte Platte mit vielen Häppchen. Ich denke, das werde ich auch nehmen!“Wenig später gingen wir ebenfalls zu den Tischen, auf denen angerichtet worden war und nahmen wie gedacht.

Besonders der Lachs hatte es mir angetan, einer mit ordentlich Dill, ein anderer gebeizt mit Rum und viel Zucker, dazu einen Haufen Nordseekrabben. In einer kleinen Schale nahm ich das einzig heiße mit, dass mich anzog. Miesmuscheln in Weißweinsoße, dazu frisches Meterbrot mit ein wenig Butter. Damit bewaffnet gingen wir zurück zu unserem Tisch, den dem wir alleine saßen. Andi hatte sich verzogen, stand mit ein paar Freunden zusammen und genoss ein paar Happen Fingerfood.

Er lächelte Karin einmal zu, sie zurück, als wenn sie damit ihr Einverständnis dazugab, dass ihr Zukünftiger fern blieb. „Macht Andi das immer so?“, fragte ich Karin, nahm eine Scheibe Lachs und schob sie mir pur in den Mund, verdrehte die Augen aufgrund des hervorragenden Geschmacks. „Was?“, wollte Karin wissen. „Na, dich alleine lassen!“ „Wieso? Du bist doch beim mir. Also bin ich nicht alleine!“ „Nein, das meinte ich doch nicht. Wäre es dir nicht angenehmer, wenn er hier wäre, ihr miteinander essen würdet. Immerhin seid ihr doch ein Paar?“ Karin sah kurz zu Andi herüber, schüttelte danach mit ihrem Kopf. „Nein. Er ist der Meinung, dass wir uns jeden Tag lange genug sehen, dass wir nicht überall aufeinander hocken müssen. Ich sehe das ähnlich. Andi muss nicht überall dabei sein, manchmal störte er sogar!“ „Eine sehr freie Einstellung!“, sagte ich und Karin nickte. „Ja, wir mögen es so. Wir wollen nicht klammern. Es wäre das Letzte, was ich gebrauchen könnte.

Freiheit ist uns wichtig!“ Schweigend aßen wir weiter, genossen das wunderbare Essen. Selten hatte ich besser gespeist. Besonders die Muscheln waren ein Gedicht. Wenige konnten sie wirklich gut zubereiten, diese waren wunderbar geschmackvoll. Dazu das frische Brot in den Sud tunken und es war eine Gaumenfreude besonderer Art. „Du magst Muscheln gerne oder?“, fragte Karin mich, als sie ein leises Schmatzen hörte, während ich das wunderbar zarte Fleisch aus der Schale schlürfte. „Ja, jede Art von Muschel!“, antwortete ich und Karin grinste übers ganze Gesicht.

„Diesmal bist du diejenige, die schmutzige Gedanken hat!“, warf ich ein, nachdem ich es gesehen hatte und Karin lachte. „Treffer versenkt. Ich gebe mich geschlagen, du hast mich erwischt. Aber jede Muschel? Sagen wir mal von der da hinten, die da in der Ecke steht?“, wollte Karin wissen und ich sah hin, erkannte die Schwiegermutter der Braut. Eine Dame, die mir ehrlich gesagt nicht wirklich zusagte. „Nein, die nicht!“, antwortete ich. „Warum nicht, sie ist sicher reif mit einem wunderbaren Aroma, wie muss sie denn sein?“, wollte Karin wissen.

Ich sah auf, schaute mich um und verwies Karin auf eine der jüngeren Mädels, die im Saal standen. „Ah ha, Frischfleisch will der Herr, nicht den Frosch, sondern die Kaulquappe!“, meinte Karin und ich musste lachen. „Kaulquappe. Wie bist du denn darauf gekommen?“, wollte ich wissen und Karin zuckte mit der Schulter. „Mir viel nichts Besseres ein. Fohlen und Stute fand ich zu abgedroschen und langweilig, genauso Kuh und Kälbchen. Also sag schon, was macht sie für dich interessant?“, hakte Karin nach und ich konnte es ihr nicht genau sagen.

„Weiß nicht, sie gefällt mir einfach. Zehn Frauen können an mir vorbei gehen, ohne dass ich sie bemerke, aber irgendwann kommt eine, bei der macht es bei mir klick. Dabei kommt es nicht darauf an, wie sie aussieht, sie sind oft vollkommen verschieden. Es muss einfach stimmen!“ „Dann ist sie dir schon länger aufgefallen?“, wollte Karin wissen und ich bestätigte es ihr. „Jepp. Gleich, als wir reinkamen. Aber nicht mehr zu haben!“ „Deine moralische Vorstellung scheint ja sehr ausgeprägt zu sein? Ist das immer so?“, wollte Karin wissen und ich schnappte mir einige leckere Krabben, schob sie mir mit einem gut gebutterten Stück Brot in den Mund.

„Ja. Was des anderen ist, geht mich nichts an!“, erklärte ich und Karin kicherte laut. „Warum lachst du?“, wollte ich wissen und sie brauchte einen Moment, bis sie sich beruhigte. „Ein Mann mit Prinzipien. Hast du sie noch nie gebrochen? Oder bist du nie auf eine wirkliche Probe gestellt worden?“, wollte Karin wissen. Ehrlich gesagt war ich das nicht. Ich hielt mich normalerweise von den Damen fern, daher kam ich nicht in Versuchung. „Nein, habe ich nicht!“, sagte ich mit einem gewissen Stolz in der Stimme und Karin sah mich nachdenklich von der Seite aus an.

„Was hältst du eigentlich von mir?“, wollte Karin auf einmal wissen. „Man kann sich gut mit dir unterhalten, du bist immer nett und freundlich, hast eine tolle Ausstrahlung, ein helles Köpfchen!“, sagte ich kurz und Karin machte einen Schmollmund. „Nett und freundlich!“, wiederholte sie mit einer Stimme, die angewidert klang: „Das ist alles? Kein Ton über mein Aussehen? Soll das heißen, du siehst mich nie an?“ Natürlich hatte ich sie schon oft betrachtet, mir meine Gedanken über sie gemacht.

Aber die blieben unter Verschluss, wie es sich gehörte. „Doch!“, musste ich leider zugeben. Es hätte sonst seltsam geklungen. „Na also. Und?“, wollte Karin wissen. „Was und, was erwartest du von mir?“, hakte ich nach, tupfte mir dabei mit einem Tuch die Lippen ab. „Dass du mir sagst, wie du mich findest. Ist das so schwer zu verstehen. Ich bin eine Frau, wir wollen so was hören!“, war sie sich sicher. Ich tat, als wenn sich sie das erste Mal aufmerksam betrachtete, schaute sie von oben bis unten an, soweit es ging.

„Soll ich aufstehen?“, fragte sie mich, als sie meinen Blick erkannte. „Wäre nicht schlecht!“, forderte ich sie auf, dabei kam es mir wie ein Spiel vor. Karin tat es wirklich. Stellte sich hin und drehte sich einmal im Kreis herum. Schnell sah ich nach allen Seiten, ob uns jemand beobachtete, doch das tat niemand. Die meisten waren mit ihrem Essen beschäftigt oder unterhielten sich angeregt. „Nun?“, fragte Karin nach ihrer Runde, als sie sich hingesetzt hatte.

„Alles am richtigen Fleck, nicht zu viel, nicht zu wenig. Alles in Ordnung!“ „Das ist alles was du zu sagen hast, fällt dir nichts Besseres ein? Wie findest du meinen Busen, meinen Po, die Beine?“, wollte sie wissen und mir wurde klar, dass sie es ernst meinte. „Das willst du nicht wissen!“, versuchte ich es vergeblich. „Doch, das will ich, und zwar jetzt und von dir!“Ich atmete tief durch, sah ihr dabei in die Augen, als ich ihr antwortete.

„Klasse Frau, toller Brüste, Po vielleicht etwas zu wenig, Beine passend, nicht zu kräftig. Du bist eine klasse Frau, wie es sich viele Männer wünschen!“, versuchte ich mich einfach auszudrücken, trotzdem war mir nicht wohl dabei. Ich mochte solche Fragen nicht. „Das hört sich besser an. Sag mal, wenn Andi nicht mein Mann wäre, würdest du dich dann für mich interessieren?“, fragte sie und es war mir klar, dass ich ohne eine konkrete Antwort nicht aus der Sache rauskommen würde.

„Ja!“, kam mir zwei Buchstaben über die Lippen, hoffte dabei, dass damit das Gespräch beendet war, zumindest in dieser Hinsicht. Doch dass sah Karin ganz anders. Karin sah mich seltsam an und beugte sich zu mir herüber, brachte ihre Lippen nah an mein Ohr. „Soll ich dir mal was verraten?“, fragte sie mich leise und ich nickte fast unmerklich. „Ich mich auch für dich. Ich träume sogar manchmal von dir!“, hauchte sie mir ins Ohr und mir lief ein Schauer über den Rücken.

Kaum hatte sie es gesagt, lehnte sie sich zurück und setzte ein feines Lächeln auf, drehte sich weiter zu mir herum, bis ich ihre Knie sehen konnte. Ihr kurzer Rock, fast wie ein Mini, war hochgerutscht, und als sie ihre Beine langsam übereinanderschlug, konnte ich kurz ihr Höschen aufblitzen sehen. Ich schluckte, hoffte, dass uns niemand dabei beobachtete. „Lass das Karin!“, sagte ich mit einer bedrohlich klingenden Stimme, um aus der Situation zu kommen.

„Sonst passierte was? Kannst du dich dann nicht mehr beherrschen? Wirst du mich auf den Tisch werfen und vor allen Gästen nehmen?“, wollte Karin wissen, schlug ihre Beine anders herum übereinander. Erneut konnte ich ihr dabei zwischen die Beine sehen. „Nein!“, war ich mir sicher, konnte meinen Blick jedoch nicht von ihr lösen. „Warum nicht? Wenn hier kein Publikum wäre, würdest du es dann machen? Zum Nachtisch hätte ich eine besonders saftige Muschel für dich. Du musst es nur wollen!“, forderte sie mich umso mehr heraus und ich bekam einen trockenen Hals. „Karin. Bitte!“, wehrte ich mich gegen den Gedanken, konnte das Bild jedoch nicht aus meinem Kopf verbannen, dass sich vor mir abzeichnete. „Soll das eine Aufforderung für mich gewesen sein, dass du an meine Muschel willst, sie vielleicht ausschlürfen, oder sogar mehr?“, verdrehte Karin den Sinn meiner Worte und lachte, als sie mein erstarrtes Gesicht sah. Sie stand auf, zog ihren Rock nach unten um ihn zu richten und schnappte sich ihre Tasche, die über der Stuhllehne hing.

„Also, ich gehe mir mal die Nase pudern. Es könnte ja sein, dass du nachkommst, um mir dabei zu helfen!“ Karin grinste mich an und ging besonders nah an mir vorbei, streifte mich und ich konnte ihr dezentes Parfüm riechen, das mir in die Nase zog. Danach verschwand sie in die Richtung der Toiletten und ich saß am Tisch wie auf Kohlen. Mein Gewissen schrie mich an, es zu lassen, ein guter Kumpel zu sein, ein wirklicher Freund.

Ich durfte ihn nicht enttäuschen, musste meinen eigenen Prinzipien treu bleiben. Auf der anderen Seite hockte mir ein Teufelchen auf der Schulter und blies mir Gedanken in den Kopf, die mich umdenken ließen, langsam überhandnahmen. Ich musste mich entscheiden, schnell, lange würde Karin nicht auf mich warten. Das Teufelchen gewann und meine Beine machten sich von selbst auf den Weg, waren von mir abgekoppelt und nicht mehr unter meiner Kontrolle. Wie auf Stelzen ging ich Richtung Toiletten, während mein Herz mir bis in die Kehle klopfte.

Dort angekommen, sah ich mich um. Hier standen einige Leute, die sich unterhielten, also blieb mir der Weg in die Damenabteilung verwehrt. Es wäre zu sehr aufgefallen. Daher wartete ich hier auf Karin und sie kam schon bald zurück, sah mich im Vorraum stehen. Sofort schien sie zu erkennen, warum ich nicht hinterhergekommen war, ging daher sehr dicht an mir vorbei und raunte mir ein paar Worte in die Ohren. „Hinten die Tür ist offen. Lass uns nach draußen gehen!“ Ich ließ sie vorgehen, kam ihr eine halbe Minute später hinterher. Wie sie es gesagt hatte, war die Hintertür nicht verschlossen, ein Fluchtweg. Tief atmete ich durch, sah mich noch einmal um, bevor ich die Tür öffnete und nach draußen trat. Hier war es kühler als drinnen, die Luft besser, angenehm temperiert. Dazu hatte inzwischen die Dämmerung eingesetzt, es wurde langsam dunkel. Dort angekommen sah ich mich um, suchte nach Karin, konnte sie jedoch nicht sehen.

Dafür hörte ich sie. „Komm hier rüber!“, drang in meine Ohren ein und ich richtete meine Schritte in die Richtung, als der sie gekommen waren. Hinter der Ecke des Hauses, war eine Art offener Schuppen, in dem die Stühle und Tische standen, die im Sommer draußen aufgebaut wurden. Jetzt wurden sie hier gelagert, standen aufgereiht und gestapelt hintereinander. Doch das nahm ich nur am Rande wahr, dafür fixierten meine Augen Karin umso genauer. Sie stand vor einem der Tische, hatte sich daran angelehnt.

Vor ihr ein Stuhl, der mit der Lehne zu mir zeigte. „Setz dich doch!“, flüsterte Karin mir zu und ich ging wie in Trance auf sie zu, setzte mich auf den Stuhl, während Karin mich dabei beobachtete. Jetzt war ich keinen halben Meter von ihr entfernt, sah, wie sie sich auf den Tisch zog, mit dem Po auf der Kante saß, die Beine langsam hob und ausstreckt. Dabei ließ sie ihren Oberkörper langsam nach hinten sinken, stützte sich mit ihren Ellbogen auf der Tischplatte ab.

„Es ist angerichtet!“, raunte Karin, spreizte ihre Beine, soweit es ging. Dabei rutschte ihr Röckchen von alleine die Schenkel hoch, ließ ihre Wunderwäsche erkennen. „Los, hol dir deinen Nachtisch. Meine Muschel wartete sehnsüchtig auf dich!“ Ich starrte ihr zwischen die Beine, hob meine Arme an, führte sie an den Saum ihres Höschens und zog es beiseite. Sofort blitzte mir ihre feuchte Spalte entgegen, war für mich und meine Gelüste geöffnet. „Nicht so schüchtern. Nimm dir, soviel du willst, es ist eine Menge da für dich!“ Diese Worte klingelten mir im Kopf, als ich mich vorbeugte und Karin ihre Waden auf meine Schulter ablegte.

Jetzt hatte sie es bequemer, erwartete den ersten Kontakt mit mir. Diesen führte ich möglichst zärtlich aus, küsste sie zuerst nur gehaucht auf ihre Spalte, nahm dabei ihre betörenden Duft war, der ihrem Geschlecht entströmte. Süß kam er mir vor, war eine geschmackliche Sensation, als ich meine Zunge das erste Mal durch die Nässe zog, davon kostete. Karin sah mir dabei fasziniert zu und stöhnte leise auf, als sie meine Liebkosungen spürte. Es war für mich eine Qual, mich zurückzuhalten, nicht über Karin herzufallen.

Am liebsten hätte ich mich auf sie gestürzt, versucht, sie in kürzester Zeit auszusaugen. Doch genau das wollte ich nicht, wollte langsam genießen. Endlich wurden die Träume wahr, die mir oft in den Kopf geschlichen waren, jedes Mal von mir verdrängt. Jetzt konnte ich ihnen freien Lauf lassen, mich an der Quelle meiner Begierden laben. Dies zelebrierte ich wie eine heilige Messe, gab ihm einen sakralen Anstrich. Ich huldigte Karins Spalt, streichelte ihn zärtlich, erforschte ihn aufmerksam.

Nichts ließ ich aus, wollte jeden Quadratzentimeter erreichen, ihr unverkennbares Aroma in mich aufnehmen. „Das ist wunderbar!“, stöhnte Karin, griff nach meinem Kopf, zog ihn hart zwischen ihre Beine. Weit öffnete ich meinem Mund, saugte soviel Fleisch von ihr hinein, wie ich konnte, kaute darauf zärtlich herum. Karin bedanke sich bei mir mit reichlichen Gaben, sie lief geradezu aus. „Es ist besser als ich es mir vorgestellt habe. Du gibst mir was ich mir gewünscht habe!“, keuchte Karin, als sie locker ließ und ich mich ausgiebig mit ihrem Kitzler beschäftigte, ihn zärtlich massierte, rieb und daran saugte.

Aus verständlichen Gründen konnte ich nicht antworten, ließ dafür ein brummendes Geräusch hören, dessen Schallwellen zusätzlich stimulierten. Karin ließ mich daraufhin los, legte ihren Oberkörper auf den Tisch und übergab mir jegliche Kontrolle über sie. Dies nutzte ich sofort aus, machte mich über sie her wie ein Verdurstender über eine Flasche Wasser. Laut schmatzte es, während ich sie aussog, darauf hoffte, dass es niemals ein Ende nehmen würde. Dies brachte Karin an den Rand er Ekstase, die sie mir leider verweigerte.

Sie keuchte laut und stieß mich zurück. Ich war verwirrt, konnte es nicht verstehen, glaubte etwas falsch gemacht zu haben, doch das änderte sich innerhalb weniger Sekunden. Karin kam mit ihrem Oberkörper hoch, sah mich mit gierigen Augen an. „Fick mich!“, raunte sie mir zu und es hallte in meinen Ohren nach, brauchte einen Moment, bis mir klar wurde, was sie von mir wollte. Natürlich hatte ich darauf gehofft, und jetzt, wo es soweit war, konnte ich es nicht glauben.

„Oder willst du nicht? Die Gelegenheit wirst du nicht oft bekommen!“ Während Karin es sagte, öffnete ich meinen Gürtel, den Knopf, den Reißverschluss. Sekunden später drückte ich meine Hose mitsamt der Unterwäsche herunter und mein Steifer sprang heraus. Zu anderer Zeit hätte ich mich dafür geschämt, hätte ich Hemmungen gehabt, doch in dem Moment war ich Stolz darauf, Karin meinen Schwanz zu zeigen. Steil aufgerichtet stand er von mir ab, war prall gefüllt und hart wie Stein, kam mir besonders groß vor, anders, als wenn ich es mir selber machte.

Meine Erregung war um viele Stellen höher als sonst. Entsprechend prall war die Eichel, die sich Karin präsentierte, das Löchlein am Ende bereits geöffnet, zeigte meine Gier an. Karin starrte auf meinen Stamm, leckte sich über die Lippen. „Prächtig, besser als ich ihn mir vorgestellt habe!“, keuchte sie, spreizte ihre Beine umso mehr, hielt sie selber an den Knien fest und zog sie an sich heran. Offen für mich, bot sie sich an, zeigte mir deutlich, was sie von mir verlangte.

Dieser Lockung konnte ich nicht widerstehen. Ich trat vor, führte die Spitze an Karin heran und zog sie mehrmals durch den Spalt, rieb mich bewusst an ihrem harten Knopf, den ich an mir spüren konnte. Karin stöhnte auf, ihr Körper begann zu zittern. „Komm endlich!“, forderte sie mich dazu auf und ich hörte ihre Worte, setzte sie sofort um. Ich griff nach unten, nahm meinen Schwanz in die Hand, führte ihn an den richtigen Ort und schob die wulstigen Schamlippen beiseite, spürte die Hitze und Nässe, die mir entgegen kamen.

„Ja, mach es endlich. Fick mich!“, trieb Karin mich an und ich folgte ihrer Anweisung. Mit einem gewaltigen Stöhnen, versenkte ich mich in ihrem Bauch, trieb mich tief hinein. Es war das Paradies für mich, ein lange gehegter Wunsch ging in Erfüllung. Dies trieb mich zu Höchstleistungen an, ließ meine Erregung ins unermessliche Steigen. Wieder und wieder drang ich ein, spaltete Karins Muschel, hörte ein wunderbares Schmatzen, wenn ich sie nahm, genauso das leise Klatschen, wenn wir gegeneinanderprallten.

„Ist das gut!“, stöhnte Karin, wand sich vor mir auf dem Tisch und ich bestätigte es ihr. „Irrsinnig!“, brachte ich ein Wort heraus und Karin legte ihre Beine um mich herum, zeigte mir damit an, in welchen Takt sie es haben wollte. Ich folgte ihrer Anweisung, konnte länger aushalten als sonst. Mich wunderte es, zugleich machte es mich stolz, besonders als Karin wilder wurde, mich anfeuerte. „Schneller, tiefer!“, rief sie und ich kam dem nach, ackerte wie wild in ihr, presste mich hinein und hatte an der Spitze ein Gefühl, als wenn sie mich hineinzog.

Diesem kam mich gerne nach, schlug mich in sie, ließ meiner Lust freien Lauf. „Ich komme gleich!“, kündigte ich an und Karin starrte mich plötzlich mit großen Augen an, ihr Gesicht verzerrte sich wie im Schmerz. „Ja, mach. Gib mir, was in dir ist. Lange habe ich darauf gewartet, dass ich von einem echten Mann besamt werde. Umspüle mein Ei mit deinem Sperma, befruchte mich!“ Während sie es sagte, wurde Karin immer lauter, schrie mir die letzten Worte entgegen.

Ich hörte sie, verstand sie sogar und konnte mich nicht verweigern. Alleine ihre Worte peitschten mich an, und ich spürte, wie der Druck in mir übermächtig wurde. Erste Zuckungen gingen durch mich hindurch, meine Beine zitterten, ich konnte mich kaum aufrecht halten. Karin ging es nicht anders, ihr gesamter Körper zuckte, als wenn Stromstöße durch sie hindurchliefen, angetrieben durch den Takt meiner Stöße. „Komm!“, schrie sie mich auf einmal an und ich konnte es nicht mehr zurückhalten.

Mit einem letzten Stoß, versenkte ich mich tief wie möglich in ihren Bauch, ruckte zweimal nach um mich in ihr zu verankern. Hier spürte, wie ich meine Lust in sie spritzte, Schub für Schub, schleuderte ich mein Sperma in sie hinein.

Kategorie(n): Heterosex, One Night Stand, Oralsex

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