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Mein erstes und geilstes Sexdate ever!

Unser erster Kontakt kam über ein Dating-Portal zustande. Zugegeben – eins von der Sorte, wo fast ausschließlich die Suche nach Sexkontakten im Vordergrund steht. Wir hatten dort eine Weile hin- und hergeschrieben und festgestellt, dass wir nicht nur im Alltag, sondern auch beim Sex so ziemlich auf einer Wellenlänge waren. So wurden unsere Chats schnell sehr heiß und wir waren uns einig, dass wir auf ein Treffen mit dem üblichen Kennenlern-Kaffee verzichten, sondern uns gleich irgendwo treffen, wo es richtig zur Sache gehen könnte.

Der heiße Sommer tat ein Übriges, um uns in Stimmung zu versetzen. So rief sie mich eines Tages einfach an, während wir gerade wieder mal geil miteinander chatteten und meinte sie hätte am nächsten Tag frei und ob ich sie nicht spontan besuchen wolle. Gesagt – getan, am nächsten Vormittag klingelte ich an ihrer Tür. Kaum hatte sie mich eingelassen und die Tür war hinter uns ins Schloss gefallen, umarmten und küssten wir uns, ich hatte gar keine richtige Gelegenheit, das wirklich geile Outfit zu bewundern, was sie extra für mich angezogen hatte.

Eine hauchdünne Bluse und einen mehr als kurzen Rock, der den Rand ihrer halterlosen Strümpfe freigab. Ich konnte während der Umarmung ihre weiblichen Rundungen fühlen – üppig, aber nicht zu viel – und ihre herrlichen schweren runden Brüste unter der Bluse. Hey, drückten sich da etwa schon die Nippel ein bisschen durch den Stoff? Sie konnte natürlich du auch spüren, welche Reaktion das bei mir auslöste… Okay, der Morgen war etwas stressig, dazu der heiße Sommertag – kurz gesagt – und ich würde mich wohler fühlen, wenn ich erst mal alleine kurz im Bad unter die Dusche springe.

Sie zeigte mir die Tür zum Bad und kurz darauf stand ich unter der Dusche mit dem Rücken zur Tür, genoss das Prickeln des Wassers und durch das Rauschen hindurch konnte ich nicht hören, wie sich hinter mir die Badtür leise öffnete und wieder schloss… Plötzlich berührten mich sanft zwei Hände auf den Schultern. Ich spürte ihre Lippen auf meinem Nacken, ihre Hände glitten von meinen Schultern an meinen Armen hinunter und wieder rauf, dann an meinem Rücken lang über meine Pobacken an der Außenseite meiner Oberschenkel hinunter… Sie drückte sich von hinten an mich, ich spürte die zarte, weiche Haut ihrer Brüste… spüre, wie sie ihre steifen Nippel sachte an mir rieb.

Das erregte mich, ich konnte nichts dagegen tun, aber genau das wollte sie… Ihre Hände wanderten zur Innenseite meiner Oberschenkel, dann nach oben, fanden dort das Zentrum meiner Lust, wie es inzwischen aufragte, heiß und hart. Eine ihrer Hände begann, laaaangsam auf und ab zu streichen, die ganze Länge, immer auf und ab… die andere Hand massierte sacht die beiden Sahnebehälter… uuuuhhhhh …. Ich musste mich einfach zu ihr umdrehen, wir umarmten uns, mein strammer Freudenspender drückte gegen ihren Bauch.

Wir küssten uns, erst mit den Lippen, dann fand meine Zunge den Weg in ihren Mund, unsere Zungen spielten …. hmmmmmm… Meine Lippen glitten an ihrem Hals hinunter bis zu ihren Brüsten, leckten, saugten an ihren steifen Nippeln, die ich eben bei unserer Umarmung schon auf meiner Haut spüren konnte. Ich spielte mit meiner Zunge daran, während meine Hände ihre Brüste streichelten und sich dann wieder auf ihren Rücken schoben. Es ging weiter hinab, meine Zunge umkreiste ihren Bauchnabel, während meine Hände auf ihren Pobacken lagen, sie leicht und dann fester drückten.

Weiter glitten meine Lippen zum Dreieck ihrer Lust, oder war es schon das Dreieck der Geilheit? Meine Hände streichelten die Rückseite ihrer Oberschenkel. Hmmmm, ich spürte den Duft ihrer Lust, meine Zunge fand den Weg zwischen ihre weichen, heißen, feuchten… nein… nassen Lippen, ich leckte, schmeckte und genoss ihren geilen Saft. Was machte sie jetzt? Sie legte ein Bein über meine Schulter, dadurch öffneten sich ihre Schamlippen ein Stück, ich konnte besser zwischen ihre Schenkel.

Meine Zunge fuhr an ihren Lippen entlang, erst außen, dann dazwischen, herrlich, sie fand das Zentrum ihrer rosig glänzenden Blüte, an der Bewegung ihres Beckens merkte ich, wie ihr das gefiel! Ich hatte eine Hand noch auf einer Pobacke, die andere fuhr streichelnd an der Innenseite ihres Oberschenkels nach oben, wiederholte das Spiel der Zunge von eben, und dann verwöhnte ich sie mit Zunge und Finger gleichzeitig, die Finger rutschten da hinein, wo die Zunge nicht mehr hinkommt… Ein Finger, zwei Finger, drei… Immer rein und raus, rein und raus, dazu die Zunge an ihrem Lustpunkt.

Sie stöhnte geil und lustvoll, kraulte meine Haare. Ich konnte der Versuchung nicht widerstehen, zog die Finger langsam heraus. Ihrem Mund entwich ein Keuchen, das etwas überrascht klang, als ob sie über die kleine Pause enttäuscht wäre. Aber als sie nach unten sah, verstand sie, denn ich blickte von unten in ihre Augen und leckte mir dabei meine Finger ab, die so herrlich nach dem Saft ihrer Geilheit schmeckten, der tief aus ihrer Liebeshöhle kam… „Willst du auch mal kosten?“ Sie nickte und ich schob meine Finger langsam wieder in ihre heiße Muschel hinein, ließ sie ein paar mal hin- und hergleiten… es flutschte so wunderbar.

Dann zog ich sie langsam heraus und hielt sie ihr zum Ablecken hin. Sie zögerte keine Sekunde und schleckte ihren Liebessaft von meinen Fingern. Hmmm, es war so geil, das zu sehen! Was würde sie später wohl erst mit meiner Sahne anstellen…??? Aber dann wollten wir beide es wissen. Wieder fanden meine Finger den Weg zwischen ihre heißen, weichen, nassen Lippen, hinein in ihr geiles Loch. Ich leckte ihre Lustperle, ließ meine Zunge kreisen, hörte, wie sie keucht.

Sie stöhnte… bewegte ihr Becken stärker, ich fühlte ihr Zucken… Jetzt gab es kein zurück, ich spürte, wie ihr der geile Saft herauslief. Und dann entlud sie sich laut stöhnend in einem herrlichen, zuckenden Orgasmus. Jaaaaahhhhh!

Während die Wellen ihres Höhepunktes abklangen, ließ ich meine Finger einfach in ihr und küsste und leckte über ihren Venushügel. Dabei merkte ich, dass sie anscheinend etwas unruhig wurde. Sie zog meinen Kopf ein klein wenig zurück, sah zu mir herunter und sagte, dass es wohl ein Fehler war, vorher nicht noch mal aufs WC zu gehen, denn sie musste so dringend, dass sie’s kaum noch aushielt. Und fragte mich, ob ich was dagegen hätte, wenn sie gleich hier, in der Dusche… Oha, das wäre für mich ’ne völlig neue Erfahrung, aber warum sollte ich mir die entgehen lassen? So hörte ich mich wie in Trance nur sagen: „Hey, wir sind doch hier eh unter der Dusche, lass es doch einfach laufen…“ Meine Finger steckten ja immer noch in ihrem heißen Möschen, und so konnte ich es nicht nur direkt vor mir sehen, sondern auch auf meiner Hand spüren, wie der warme, helle Strahl kam.

Es lief an meinem Arm hinunter, ich fickte sie gleichzeitig weiter mit den Fingern, hört sie stöhnen, hörte mich selbst stöhnen. Aber sie wollte noch was anderes, zog meine Finger heraus, damit sie mit ihrem Strahl direkt auf mich zielen konnte. Ich kniete ja immer noch vor ihr und sie bewegte ihr Becken so, dass der heiße Saft meine Brust traf, es lief an meinem Bauch herunter, dann zielte sie direkt auf meine Latte… Ooooh man, war das geil, es lief mir an den Eiern runter, tropfte von meinem Arsch, ich musste mich zusammennehmen, um nicht gleich abzuspritzen! Als sie fertig war, musste ich sie einfach wieder lecken.

Ich schmeckte kurz diesen salzigen Geschmack von ihrem Natursekt, aber kurz darauf wurde das schon wieder überdeckt vom Saft aus ihrer jetzt wirklich triefnassen Möse. Sie forderte mich stöhnend auf, meine Finger wieder reinzustecken. Was – noch mal? Naaa, aber gern doch… Es dauerte gar nicht lange, und ich konnte zum zweiten Mal das Zucken ihrer Scheidenmuskeln an meinen Fingern spüren und wieder kam sie stöhnend und herrlich nass. Ich richtete mich dann aus dem Kniestand auf, rutschte an ihr nach oben, umarmte und küsste sie, damit sie noch ihre eigene Geilheit, ihren Geilsaft an meinem Mund schmecken konnte.

Und dann, dann ging sie langsam vor mir in die Knie… ooohhh, jaaahhhh. Ich spürte ihren Mund an mir hinuntergleiten, bis sie zu dem steif aufragenden Sahnespender kam… nur für sie bereit… Erst zärtliche Finger, dann ihre Zunge spielten daran auf und ab, war das herrlich… und während ihre Finger wieder mit den beiden Bällen spielten, schloss sich ihr Mund um die pralle Eichel, aus der mein Geilsaft schon regelrecht tropfte… Ich konnte es von oben sehen, wie ihr Kopf sich bewegte, vor – zurück, ihre Lippen, mal sanft, dann wieder fest, ooohhhhhh……

Immer wieder entließ mich ihr Mund aus der süßen Gefangenschaft, aber nur um mit den Händen an dem strammen Schaft weiter zu massieren und zu wichsen. Die ganze Länge von oben nach unten und zurück. Dann spürte ich ihre Zunge, die sie um die Eichel kreisen ließ, wir konnten es beide sehen, wie diese inzwischen ganz dunkel lila glänzte. Und wieder umschlossen ihre Lippen meinen Luststab – oooohhhh, lange konnte es nicht mehr dauern – Finger umfassten das freie Stück, glitten auf und ab, im Takt ihres Mundes weiter oben, andere Finger streichelten die zwei Sahnebehälter.

Ich glaube, sie konnte spüren, wie sich von dort mein Sperma auf den Weg machte. Ich konnte es jetzt …uuuuuhhhhh… nicht mehr zurückhalten. Sie spürte auch das Zucken und dann die heiße Ladung frische Sahne in ihrem Mund, auf ihrer Zunge. Diese Massage war so gewaltig geil, dass ich dachte, ich kann gar nicht aufhören mit Spritzen. Naja, jedenfalls wünschte ich es mir, und mein eben noch zum Platzen praller Schwanz zuckte und zuckte, auch als schon lange keine Ficksahne mehr rauskam.

Ich genoss jede einzelne Sekunde umso mehr, als ich spürte, dass sie meinen Schwanz nicht rausließ aus ihrem Mund und jeden Spritzer, jedes Tröpfchen von meinem Eierlikör hinunterschluckte. Meine Finger in ihre Haaren hatte ich die Augen geschlossen, bis sie sich mit einem sanften Kuss auf die Spitze löste und zu mir nach oben kam. Wir umarmten uns wieder und jetzt konnte ich bei unserem nächsten Kuss meinen Geschmack spüren, wie sie vorhin bei mir… Jetzt, wo mein Schwanz so langsam wieder schlaff wurde, merkte ich, dass auch meine Blase sehr voll war, ich flüsterte ihr genau das ins Ohr.

Etwas schüchtern, denn sowas hatte ich noch nie gemacht. Aber sie lächelte nur und meinte: „Hey, wie war das vorhin, wir sind doch hier unter der Dusche, lass es doch einfach laufen…“ Jaaa, das war gar nicht so einfach, ich kann irgendwie nicht so recht pinkeln, wenn mir jemand dabei zusieht, erst recht nicht, wo sie meinen halbsteifen Schwanz in der Hand hielt und schon wieder langsame Wichsbewegungen anfing. Sie sagte, ich solle mich einfach entspannen, und als es sich dann seinen Weg bahnte und der Strahl aus der Eichel schoss, war das – uuuuh, herrlich, schon fast genauso geil wie ein Orgasmus.

Sie hatte meinen Schwanz immer noch in der Hand, ließ es sich über die Hand laufen und zielte dann auf sich selbst – auf ihren Bauch, zwischen ihre Beine, wollte den heißen Strahl an ihrer Pussy spüren. Ich konnte und musste nichts weiter tun, als es einfach laufen lassen… Aaaach, so ein Erlebnis, und nur weil ich vorhin auf die Idee kam, mal schnell unter der Dusche zu verschwinden, das hätte ich nie und nimmer erwartet….. Ein langer Zungenkuss, noch mal etwas abduschen, unser beider Sekt, sicher auch den einen oder anderen Schweißtropfen, dann aber raus aus der Dusche, abtrocknen, vielleicht gegenseitig und dann… raus aus dem Bad, ab auf die Spielwiese und Ring frei zur zweiten Runde!

Kategorie(n): Heterosex, Masturbation, Natursekt, One Night Stand, Oralsex

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