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Oralsex im Auto

Diese Geschichte habe ich von einer Freundin, wir tauschen unsere Erlebnisse in Geschichten aus. Habe ihr Einverständnis. Wer sie kommentiert bekommt ein Bild von der Schreiberin 😉 Für einen unserer Kunden führten wir eine Roadshow in sechs Großstädten durch. Projektleiter war mein Kollege und ich unterstütze ihn organisatorisch vom Büro aus. An zwei der geplanten Termine konnte er jedoch nicht, so das dass ich vor Ort sein musste. Einer der Termine war in Berlin.

Als ich in die Lokation kam, war die Truppe schon mit dem Aufbau beschäftigt. Bei den Roadies fiel mir einer direkt ins Auge… eigentlich überhaupt nicht mein Beuteschema, aber der hatte irgendwas, was sofort ein Kribbeln bei mir verursachte! Er war groß, blond mit einem nach hinten gegelten Hahnenkamm, toller Körperbau und an seinem Hals hatte er ein Tattoo, welches in seinem T-Shirt verschwand! „Bis wohin das wohl gehen mag“ war mein erster Gedanke! Ok, jetzt mal Konzentration, ich war ja schließlich zum Arbeiten da.

Also widmete ich mich erst mal meiner Arbeit, checkt die Lage und stimmte mich mit dem Bauleiter vor Ort ab. Vom Kunden war noch keiner da und es lief alles nach Plan… wir waren sogar schneller dran als geplant. Da mich außer dem Bauleiter vor Ort aber noch keiner kannte, bin ich nach der ersten Abstimmung erst mal zur Bühne, um mich vorzustellen und die Jungs kennenzulernen. Der Chef von den fünf stellte mir alle vor und so erfuhr ich, dass mein Objekt der Begierde Kai hieß! Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass er mich durchdringend ansah als die anderen… als wüsste er ganz genau, was er in mir auslöst! Was bei diesem Blick aus seinen stahlblauen Augen noch verstärkt wurde… ich wurde schlagartig feucht! Ich wurde bestimmt knallrot! Bin ja schließlich nicht zum Vergnügen hier! Nervös und irgendwie verschüchtert überließ ich der Truppe wieder ihrer Arbeit und machte auch weiter.

So verging die Zeit recht schnell und die Stimmung war total entspannt! Ich musste zwischendurch aber immer wieder zu Kai gucken, wobei sich unsere Blicke jedes Mal trafen. Oder bildete ich es mir nur ein? Da der Kunde in Kürze aufschlagen wollte, ging ich raus, um meine Unterlagen aus dem Auto zu holen, welches ich etwas abseits der Lokation, im Schatten eines Baumes geparkt hatte. Ich war hoch konzentriert, da der Kunde ja gleich kommt und ich natürlich alles perfekt machen wollte.

Ich griff meine Tasche vom Rücksitz, knallte die Tür zu und drehte mich um… da stand er direkt vor mir und grinste mich an. „Hi“ hauchte ich wie ein schüchternes Schulmädchen und merkte, wie die Erregung wieder in mir Aufstieg! „Hi“ raunte er mit seiner rauchigen Stimme zurück und kam einen Schritt auf mich zu. Er stand jetzt so dicht, dass ich seinen Atem spüren konnte. Ich kannte diesen Typen überhaupt nicht, war aber dermaßen erregt… was hatte er bloß an sich!? Ohne was zu sagen nahm er meinen Kopf fest mit beiden Händen und fing an, mich zu küssen.

Nach einer ersten kurzen Schockstarre, fing ich an, seinen Kuss zu erwidern und zog ihn an mich! Er küsste mich erst zaghaft, doch als er merkte, dass ich mich drauf einließ, immer leidenschaftlicher und fester… und er schmeckte verdammt gut! Er presste sich gegen mich und ich hatte das Gefühl, dass sein Schwanz schon hart wurde… und was ich da fühle war schon ein ordentliches Ding! In mir kribbelte alles! Plötzlich bekam ich aber Panik… wenn uns einer sieht, wenn der Kunde um die Ecke kommt!? Daher löste ich mich schweren Herzens aus dem Kuss und drückte ihn von mir weg! „Was ist los“? wollte er wissen.

Ich teilte ihm meine Sorge mit und er nickte nur, lächelte, zwinkerte mir zu, drehte sich um und ging wieder zurück. Ich sah mich um… keiner zu sehen! Puh! Ich wartete kurz und ging dann auch wieder zurück. Kaum war ich wieder drin, kam auch schon der Kunde. Es lief alles prima, die Bautruppe war auch fast fertig und die letzten Abstimmungen wurden getroffen. Früher als geplant war dann alles fertig und der Feierabend konnte kommen.

Irgendwie war ich aber traurig… die nächste Veranstaltung die ich betreuen sollte, ist erst in drei Wochen und ich wusste nicht einmal, ob dann auch wieder die gleiche Truppe aufbaut! Nach dem Kuss war ich völlig wuschig und musste mich immer wieder zusammenreißen, um bei der Sache zu sein. Nun ja… der Kunde ging als erstes und die Roadies als letzte. Mit Handschlag verabschiedeten sich alle bei mir und bedankten sich für die tolle Zusammenarbeit.

Der letzte in der Reihe war Kai und auch er schüttelte mir die Hand… und steckte mir dabei einen Zettel zu. Schon kribbelt es wieder und ich versuchte, möglichst professionell und gelassen zu bleiben. Als ich endlich und alleine im Auto saß, las ich sofort den Zettel: „Heute Abend treffen“? Und eine Mobilnummer standen auf dem Zettel. Da ich erst morgen Abend wieder zurück musste und heute Abend auch nichts mit dem Kunden geplant war, stand dem nichts um Wege.

Ich schrieb eine WhatsApp an die angegebene Nummer und Kai antwortete fast sofort. Wir vereinbarten Zeit und Ort, wo ich ihn abholen sollte. Aufgeregt fuhr ich ins Hotel und ging unter die Dusche. Da ich „sowas“ nicht geplant, geschweige denn geahnt hatte, hatte ich nur ne Jeans und eine schwarze Bluse als halbwegs passendes Outfit dabei. Pünktlich wie verabredet kam ich am verabredeten Ort an. Kai wartete schon und als ich ihn sah, wurde ich sofort wieder feucht! Seine schwarze Hose und das schwarze Shirt hätten nicht enger sein dürfen und umschmeichelten seinen gut gebauten Körper perfekt! Die Haare hatte er hinten zusammengebunden.

Ich hielt an, er griente und setzte sich auf den Beifahrersitz. Ohne ein Wort zu wechseln beugte er sich zu mir rüber und küsste mich… wie gut er roch! Was hat er nur an sich, dass ich in seiner Nähe wie Butter werde??? „Wo soll’s denn hingehen?“ fragte ich ihn. John, ebenfalls einer der Roadies, hätte an dem Abend einen Gig… er weißt mir den Weg. Eine gute halbe Stunde fahren wir durch Berlin.

Außer seinen Anweisungen wo ich lang fahren soll, reden wir kaum miteinander. Dann sind wir da… an einem alten, runtergekommenen Fabrikgelände. Da es inzwischen dunkel geworden ist, wirkt alles etwas gruselig, was mich irgendwie noch mehr erregt. Bis auf ein paar Autos auf dem Hof, sieht es irgendwie auch nicht danach aus, dass hier irgendwas stattfinden könnte. Als ich aussteigen will, hält er mich zurück und zieht mich zu sich rüber. Leidenschaftlich küssen wir uns.

Ich spüre, wie er seine Hand auf mein Bein legt und langsam mit dieser nach oben wandert. Automatisch öffne ich meine Beine ein wenig. Als er oben angekommen ist und ich seine Finger durch meine Jeans spüren kann, ist meine Erregung nicht mehr zu unterdrücken. Laut stöhne ich laut auf. Meine Hand streicht über seine muskulöse Brust… weiter nach unten. An seine Hose angekommen, fühle ich sofort die pralle Spannung in seiner Hose. Ich kann es nicht länger aushalten.

Ich löse mich aus dem Kuss und öffne seine Hose. Kaum habe ich den Reißverschluss runtergezogen, springt er mir schon entgegen… ein wunderschöner, riesiger Schwanz. Mit der Hand massiere ich seine prallen, rasierten Eier und meine Lippen umschlingen diesen geilen Schwanz! Meine Zunge umspielt seine Eichel und ich nehme ihn immer tiefer in mich auf. Kai nimmt meinen Kopf und drück ihn immer tiefer nach unten. Er ist so riesig, dass ich Probleme habe, ihn nur ansatzweise ganz in den Mund zu nehmen.

Meine Hand lässt von seinen Eiern ab und umfasst diesen schönen, leckeren Schwanz. Kai drückt meinen Kopf immer fester runter und hebt zusätzlich sein Becken im Takt an. Bis zum Anschlag rammt er mir seinen Prügel in den Mund. Teilweise so tief, dass ich kaum Luft bekomme und mir die Tränen kommen… aber ich will auch nicht, dass er damit aufhört. Er schmeckt einfach zu gut. Seine Bewegungen werden langsamer und dann spritzt er mir seine ganze Ladung in den Mund.

Gierig sauge ich jeden einzelnen Tropfen auf, lutsche ihm alles von seinem Schwanz, bis nichts mehr da ist. Erst als sein Schwanz in meinem Mund an Spannung verliert, lasse ich von ihm ab. Wir küssen uns noch mal leidenschaftlich und steigen dann aus dem Auto aus.

Kategorie(n): Oralsex

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