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Die feuchte Masseurin

Endlich, es ist 20 Uhr und der letzte Kunde ist gegangen. Es war ein sehr langer Tag. Ich musste heute schon um 7 Uhr mit dem massieren beginnen. Es war nur Zeit für eine kurze Mittagspause. Die hab ich gleich mal dafür genutzt es mir es auf der Massagebank selber zu besorgen. Ich hab meine Hand in die Hose geschoben meine Beine leicht gespreizt und mit den Fingerspitzen meinen Klitoris bearbeitet. Und gut war es.

Die Spannung ließ nach einem bombastischen Orgasmus nach und ich konnte den Nachmittag über relaxed weiterarbeiten. Aber der Geruch meines Mösensaftes wollte einfach nicht aus dem Raum weichen. Ich bin Masseurin und seit ich denken kann dauergeil. Schon morgens ist meine Spalte feucht. Wenn genug Zeit ist beginne ich den Tag mit einer Fingerübung in meiner heißen Möse. Dann raus aus dem Bett und los zur Arbeit. Mein Terminkalender ist ausgebucht und meine Kunden sind fast ausschließlich Männer.

Niemals berühre ich meine Kunden intim, aber ständig muss ich mir bei der Arbeit vorstellen, wie es wäre den Kunden ausgiebig zu vögeln. Gleich hier auf der Massageliege. Damit die Vorstellung besser funktioniert verzichte ich bei der Arbeit auf Unterwäsche. Meine Kunden sind mit meinen Diensten äußerst zufrieden, aber was es ist was sie so gut finden, können sie gar nicht sagen. Ich weiß es natürlich schon. Sie lieben die Berührung mit dieser geilen Spannung in der Luft.

Selten kommen auch Frauen zu mir. Auch sie sind von der erotischen Stimmung angezogen. Ich würde sie gerne lecken und es ihnen mit meinen Fingern besorgen, aber auch das bleibt nur Fantasie. In der Arbeit muss ich leider immer Hosen tragen. In meiner Freizeit bevorzuge ich Röcke. Also streife ich bevor ich heim gehe meine Arbeitshose ab. Im Spiegel erhasche ich einen Blick auf meinen wahnsinnig geilen, prallen Arsch. Dann schlüpf ich in den kurzen Rock und eile nach Hause.

Peter ist heute auch schon zu Hause und er weiß sehr gut was ich nach dem aufgeilenden Arbeitstag brauche. Kaum hab ich die Wohnungstür hinter mir zugezogen, taucht Peter im Flur auf. Er trägt nur Jeans, die seinen Po perfekt betonen. Ohne etwas zu sagen packt er mich, dreht mich um und drückt mich sanft aber bestimmt gegen die Badezimmertür. Er schiebt meinen Rock hoch und schiebt mir seinen längsten Finger in meine nass triefende Möse.

Er scheint mit dem aus mir fließenden Saft zufrieden zu sein. Flink löst er seinen Gürtel , öffnet seine Hose und schiebt mir seinen harten, großen Schwanz mit Nachdruck von hinten rein. Dann packt er mich an den Haaren und zieht meinen Kopf in den Nacken. Mit der zweiten Hand packt er meine Titten und knetet sie fest. Immer und immer wieder stößt er fest in mich hinein. Ich liebe es von seinem Schwanz bis zum Anschlag ausgefüllt zu werden.

Ich schreie vor Vergnügen und spüre wie der Höhepunkt sich ankündigt. Es ist so geil, ich werde nahezu bewusstlos. Und da die Explosion. Peter füllt mich mit seinem Saft ab und meine Fotze zuckt wie verrückt. Er zieht seinen Schwanz raus ich schieb meinen Rock zurecht und nun können wir in Ruhe zu Abend essen.

Kategorie(n): Masturbation

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