Heute möchte ich euch von unserem neu entdeckten Fetisch erzählen, den wir beide haben, seitdem Nina ihre Ausbildung beim Juwelier begonnen hat.
Zuerst möchten wir uns aber erst einmal vorstellen: Mein Name ist Kai, 23, 180 cm groß mit dunkel blonden Haaren.
Durch mein Job als Fitness-Coach habe ich eine dementsprechend durchtrainierte Figur, ziemlich muskulös. In dem Studio, in dem ich inzwischen seit drei Jahren arbeite, habe ich auch meine jetzige Freundin kennen gelernt.
Nina ist der Hammer, sie hat eine derart geile Figur, das sich jeder nach ihr den Hals verdreht. Ihre 1,68 m verteilt sie auf gefühlt bis zum Himmel ragende Beine mit straffen Schenkeln (Zumba sei dank ;-)), gefolgt von einem Prachtsrück von Knackarsch in Apfelform, einer schmalen Taille und einer Natur-Oberweite, die jedem Hetero unweigerlich das Blut in den Schwanz schiessen lässt, weil man nichts gegen dreckige Gedanken mit ihr tun kann.
Beim Dessous Händler im Ort ließ sie sich vor kurzem einmal richtig obenrum vermessen, weil sie immer Probleme mit der richtigen BH-Größe hatte. Seit dem wissen wir, dass es ein 80 DD Körbchen ist:-) Die Verkäuferin konnte es kaum glauben, dass da kein Silikon drin sein soll, weil sie noch so prachtvoll stehen, aber sie ist ja auch gerade erst Anfang 20. Von ihren Freundeninnen wird sie oft neidisch Titten-Nina genannt, aber sie ist stolz drauf und geht sehr offen mit ihrem Vorbau um.
Im Sommer trägt sie deshalb nur sehr selten einen BH zu ihren Oberteilen, was natürlich alles sehr schön zur Geltung kommen lässt:-) in unserem ersten gemeinsamen Urlaub in Kroatien hat sie sogar absichtlich nur Bikini-Höschen eingepackt um ihre Brüste perfekt sonnen zu können, aber das ist noch eine andere Geschichte…. Man kann im Allgemeinen sagen, das wir beide sehr offen mit unseren Körpern und unserer Sexualität umgehen. Da wir zusätzlich noch sehr experimentierfreudig sind, hat uns das schon viele geile Fickstunden an allen möglichen Orten beschert 😉
Ich erinnere mich noch an das erste Mal mit ihr im Bett, Nina war auch damals schon kein Kind von Traurigkeit und nach dem ersten Treffen bei dem ich vor lauter Nervosität nicht kommen konnte war es dieses Mal deutlich spannender: Wir hatten uns zuvor eine Woche nicht gesehen und uns vorher darauf verständigt, dass wir unsere Geilheit füreinander aufsparen wollten.
Sie legte mir aus diesem Grund eine Art Käfig um meinen Schwanz, damit war es mir nur noch möglich zu pissen, aber ein Ständer war so nicht drin. Mein Schwanz und vor allem meine Eier waren kurz vor dem Überlaufen und sie schrieb mir schon den ganzen Tag über versaute Whattsapp Nachrichten. Ihr war nicht bewusst, was sie damit verursachte…..
Wir trafen uns Abends bei ihr zu Hause (sie wohnte noch bei ihren Eltern) zum Essen.
Es war ein pompöses Haus mit davor gelegenem Wendeplatz und Säulen am Eingang. Man sah, dass diese Familie keine finanziellen Sorgen hatte. Nina öffnete die Tür und trug wieder einmal nur ein enges, rotes weit ausgeschnittenes Kleid, erkennbar ohne BH, welches knapp unter ihrem Fickarsch endete. Ihre dicken, straffen Titten wippten bei jeder Bewegung, die sie machte und an ihrem Bein sah ich einen Tropfen die sehr gebräunte Haut herunter laufen, es musste entweder ein Rest Pisse oder Lustsaft aus ihrem nassen Fötzchen sein.
Ihr Outfit komplettierten sexy Highheels und Armschmuck in Form von mehreren Armbändern und einer silbernen Michael Kors, die sie wie immer mit ordentlich Spiel an ihrem zarten Handgelenk trug. Sie mochte es nicht wenn das Armband Abdrücke auf ihrer Haut hinterließ, deswegen rutschte sie bei ihr auch regelmäßig auf und ab. Aber das kannte ich von mir auch, gerade meine GSHOCKS mussten sich leicht umher drehen lassen. „Hi. Schön, dass du endlich da bist, ich kann es kaum noch erwarten dich abzumelken. Meine engen Ficklöcher freuen sich ebenfalls, wie du eben sicherlich gesehen hast“ flüsterte mir die laszive Sexbombe ins Ohr.
Der Abend zog sich und die Spannung in meiner Hose wurde langsam unerträglich. Ständig musste ich Nina auf die fetten Melonen und in ihr süß-versautes Gesicht schauen, noch nicht ahnend was wir gleich anstellen würden. Wir aßen gut und tranken relativ viel für einen Wochentag. Ich rutschte immer öfter auf meinem Stuhl hin und her und wurde immer unruhiger.
Ihre Mutter Corinna, für ihre knapp 40 eine richtig geile MILF, registrierte das schon länger und sagte irgendwann nur trocken: „jetzt geht endlich nach oben und befrei ihn von seinen Säften, sonst mach ich es noch…aber vergiss nicht mir morgen alles zu erzählen“ „Klar doch, wie immer. Aber nicht nur er muss Druck abbauen“, zwinkerte sie ihrer Ma zu und nahm mich bei der Hand.
Ich wurde etwas rot, jedoch wunderte mich ihr Verhalten nur kurz, irgendwoher musste Nina ja ihre offene Versautheit haben.
Wir standen also auf und machten uns auf den Weg in ihr eigenes Reich nach oben. „Ich hab mir gedacht, wir gehen am besten ins Badezimmer, wir werden jetzt viel rumsauen, du weißt nämlich noch nicht alles über mich…“ sie lächelte mich an, machte die Tür ran und nahm ihre langen bloden Haare zu einem Zopf zusammen. Sie wartete jetzt nicht länger, ging auf die Knie, zog mir die Hose aus und befreite mich vom Schwanz-Käfig.
Welche Wohltat…. sofort stellten sich die 19,5 cm komplett auf und gaben einen ersten krassen Schwall Vorsaft frei. Meine kochenden Eier hatten über die Woche die Größe eines Tennisballs erreicht. Lächelnd nahm sie das Precum mit ihrer Zunge auf. „Mmmh, guter Anfang, aber mir ist schon aufgefallen, dass du heute nicht einmal pissen warst, das hast du doch geplant du kleines Schwein“. „Warum legst nicht jetzt besser mal los, sonst platzt du noch. Du sollst auch nicht das Pissoir treffen“ Natürlich musste ich tierisch pissen, und wie, also nahm ich das Geschenk grinsend an.
Unter meinem Sixpack tat sich eine große Wölbung auf, meine Blase war bis zum Rand gefüllt. Sinnlich streifte sie die Träger von ihren Schultern und legte ihren montrösen Prachtstücke frei. „Na was sagst du, bin ich nicht die geilste Freundin die man haben kann?“ fragte sie selbstbewusst. Ihre perfekten, mit einem schwarzen Stab gepiercten Nippel standen so aufrecht wie mein von Adern durchzogener, pochender Schwanz. Sie begann, rhythmisch meine Vorhaut über die Eichel zu schieben.
Das Gefühl war unbeschreiblich und regte mich extrem zum pissen an. „Entspann´den Muskel, ich brauch das jetzt“ stöhnte Nina. Endlich konnte ich loslassen! Anfägliche Tröpfchen wandelten sich schnell in eine wahre Flut von Natursekt. Die kleine Pisssau zielte sich gekonnt als erstes ins Gesicht, danach abwechseld auf ihre prallen Titten, ihren Mund oder im hohen Bogen auf ihren Kopf. Nina wusste was sie tat, so wie ich, der diese Spielart schon mit meiner Ex Kathi regelmäßig, aber lange nicht so heftig, ausübte.
Der Anblick war überwältigend, ich hatte nur noch im Sinn sie zu ficken und dann noch einmal genauso vollzuspritzen wie ich es jetzt gerade tat, allerdings dann mit Sperma. Aber mein kräftig-farbloser Strahl prasselte schier endlos und so zog sie ihr getränktes Kleid nach oben, um endlich auch ihre Saftfotze frei zu legen, die sich sofort eifrig fingerte. Ninas äußere Schamlippen waren prall rosarot geschwollen und glänzten mega. Über ihrer Spalte hatte sie einen sogenannten „landing strip“ als Behaarung stehen gelassen.
„Jetzt kann ich auch nicht mehr“ meinte sie nur und begann unter heftigen Rauschen ihren Urin weit im edlen Waschraum zu verteilen. Nach ca. 90 Sekunden versiegten unsere Quellen und ich griff mir ihre prallen Dinger um einen Tittenfick zu starten. „Bevor ich dich bumse, muss ich aber dringend absaften, sonst geht´s nicht lange“ sagte ich. „Ja ich kann dich verstehen, mach nur, ich bin gespannt: wenn du so abspritzt wie du pisst, ist das der Jackpot“, hauchte sie lüstern.
So begann ich ihre massigen, nassen Brüste zu ficken. Meine Eier schmerzten und ich wollte einfach nur noch kommen, so lange hatte ich es schon für sie gesammelt. Ich klatschte meinen Prügel regelmäßig auf ihre Dinger und sie nahm helfend ihren volllipiggen Mund und ihre beiden Hände zur Hilfe. Wir stöhnten beide laut, ihre Lust steigerte sich mit jedem meiner Stöße, als Nina begann, zusätzlich mit zwei, abwechselnd drei Fingern ihre klatschnasse Fotze zu schmatzen.
Nach wenigen Minuten ließ ich mit schmerzverzerrtem Gesicht von ihr ab und ging zwei Schritte zurück. Sie verstand sofort was jetzt folgen würde, stüzte ihre Möpse mit ihrem Unterarm, öffnete ihren Mund und streckte ihre gepiercte Zunge weit raus. Ich wichste schnell noch drei vier Mal, bis ihr mein Vitamin-Cocktail entgegen sprudelte. So eine druckvolle Fontäne hatte selbst ich als Vielspritzer noch nicht erreicht. Die ersten Schüsse waren durchgängig weiße Strähle, die ihr Gesicht und ihre Haare trafen.
„Oh jaa, so geil, bitte bitte spritz mich komplett voll, hör nicht mehr auf damit..“ es folgten tatsächlich noch dreizehn!! Spritzer, mein Pimmel versprühte den Samen völlig unkontrolliert über ihren gesamten Körper, was sie komplett geduscht dahocken ließ…… Wie ein Hydrant hatte ich ihr soeben den ersten (von noch sehr vielen folgenden) Golden Shower plus anschließender Sperma-Explosion geliefert, das mussten wir erstmal realisieren. Noch in einem Rausch sah ich ihren ganzer Körper von meinen Säften strahlen.
„WOW, Respekt, das hat auch noch keiner vorher geschafft“ sagte sie begeistert und schaute zufrieden an ihre tropfenden Titten runter. „Wobei ich natürlich gehofft habe, dass du als Leistungssportler solche Mengen abfeuerst“. Leicht geschockt blieb mein Blick an ihrem Unterarm hängen, den ich ebenfalls gut bedeckt hatte. Ohne es vorher zu merken, spritzte ich nämlich auch ihren gesamten Schmuck mit voll. Aber zum Glück hatte Nina diesen peinlichen Zwischenfall noch nicht wahrgenommen. „mmmmmmh soo geil salzig“, sagte sie vor Lust bebend und begann, sich alles von den Brüsten zu lecken.
„Na du Hengst, erleichtert fürs erste?“ lachte sie. „Du guckst ganz erstaunt, sag bloß, dir ist nicht aufgefallen, dass ich einen Blingbling-Fimmel habe? „Ich liebe teuren Schmuck und große Uhren, das was eben real passiert ist, war schon seit Jahren meine Masturbationsvorlage, deswegen habe ich sie dir doch indirekt zum anwichsen hingehalten und es wie zuerst wie einen „Unfall“ aussehen lassen“ – Genau das ist mein zweiter spezieller Fetisch, neben dem sich vollpissen lassen“! Sie war dabei, genüsslich die Michael Kors mit ihrer Zunge zu reinigen, wie von ihr geplant hatte diese sehr viel abbekommen.
„Im Ernst jetzt?“ fragte ich erstaunt. „Ich dachte, du würdest jetzt voll ausrasten, aber du bist ja eine noch tabulosere Schlampe als ich dachte“ Ich spürte wie sehr mich die Situation unerwartend anturnte, denn sie wollte wirklich keinen Tropfen meiner Wochen-Ration vergeuden. Mein dicker Hammer stand wieder kerzengrade. „Wie ich sehe lässt es dich also auch nicht kalt, wie geil!“, sagte sie lachend und griff an die Innenseite meines Handgelenk nach meiner schwarz-glänzenden GSHOCK.
Geschickt löste sie den Verschluss des Armbands und legte sich diese als zweite Uhr über die klitschnasse MK an.
Kategorie(n): Fickmaschinen
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