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Geiler Gemüsefick

Freitag, es war Mittagspause. Schnell noch einmal in den Supermarkt und letzte frische Sachen für das Wochenende eingekauft, fiel mein Blick auf die Auberginen.

Ich mag sie nicht essen und doch lachten sie mich an. Ich verlor etwas die Kontrolle über meine Hände, griff nach den Dingern. Die Fantasie begann mir sofort Bilder ins Hirn zu zaubern. So schön glatt und die Form erst! Die dickste von ihnen lag wenige Augenblicke später neben den Zucchini in meinem Einkaufswagen. Was sollte schon auffallen? Meine Gedanken konnte niemand lesen, selbst der Kassierer nicht. Ich grinste die ganze Zeit vor mich hin und saß für die letzte Stunde wieder am Schreibtisch meines Einzelbüros.

An arbeiten war nicht mehr zu denken, alles kreiste in mir nur noch um die Aubergine. Ich nahm sie noch einmal aus dem Beutel, ließ sie durch meine Hand gleiten, hmmm! Diese Frucht hatte es mir augenblicklich angetan und sie schien sogar sprechen zu können! Probiere mich aus, rief sie! Dazu wolltest du mich doch! Ein Blick auf den Flur, niemand war zu hören oder zu sehen. Wieder hinter dem Schreibtisch verkrochen, schob ich den Rock ein wenig hoch, den Slip zur Seite.

Sie wollte nicht, die Aubergine! Ihre Birnenform, unten dick und rund, oben dünner und mit Stiel versehen, ließ ohnehin nur eine Richtung zu. So ging es nicht. Noch einmal zur Tür und gehorcht. Nichts! Dann die Beine weit geöffnet, mein Höschen schnitt mir ins Fleisch. Egal, es musste probiert werden. Ich hatte wohl eine etwas zu groß gewachsene Aubergine ausgesucht. Nass genug war es, doch die fette Wölbung sträubte sich. Dann ging ein leichter Schmerz durch mich, den ich eher angenehm als störend empfand.

Sie passte und füllte den Kanal mehr als anregend aus. So wundervoll geweitet, mit dem dicken Fruchtkörper in mir, schnellte die Erregung hoch. Das hatte ich nicht erwartet! Das kleine Biest wollte nun weiter hinein. Ich hatte Mühe sie am Stiel zu halten, damit sie nicht den Punkt überschreitet, der das innere Ende meiner Scheide bedeutete. Immer ein wenig hin und her bewegt, empfand ich es anregend und die Lust es zu wollen nahm zu.

Es war nicht das erste Mal, dass ich am Schreibtisch masturbierte, nur hatte ich zuvor immer die Tür abgeschlossen. Mit der Aubergine in der Hand, sie selbst in mir, konnte ich schlecht aufstehen und zur Tür wackeln. Ich war kurz vor dem Punkt „scheißegal“, als Schritte zu hören waren. Ich wollte das Ding aus mir herausziehen und schnell weglegen. Nichts da! Das dicke Ende war nicht so einfach meinen Muskeln zu entreißen. Es klopft einmal, die Tür wird aufgerissen! Sofort ließ ich den Stiel los, lege die Hände auf den Schreibtisch als würde ich schwer zu tun haben.

Der Chef! Er wollte nichts weiter, als mir ein schönes Wochenende wünschen. Ganz unten und tief in mir spürte ich die Aubergine wandern. Ich wollte sie daran hindern, kniff meine Beine zusammen. Ein fataler Fehler! Es war für mich deutlich zu spüren, wie der dickere Abschnitt der Frucht den Totpunkt überwand und in mir verschwand. Der Chef war raus, die Finger wieder drin. Der Stiel war zu greifen, also zog ich daran. Hat geklappt! Den Stiel hatte ich in der Hand, die ursprünglich daran hängende Aubergine allerdings nicht.

Alle Versuche sie wieder heraus zu bekommen, schlugen fehl. Zu Hause, ich muss es zu Hause machen und sie wieder herauspopeln. Höschen gerichtet, Rock gerichtet und Feierabend. Bei jedem Schritt, den ich tat, war es nicht unangenehm! Das dünne Ende lag noch immer schön im Lustkanal und erzeugte artig weiter die Wirkung, die ich wollte. Nur nicht jetzt… Ab ins Auto und die Beine auf die Pedale geschoben. Bewegung! Ganz deutlich bemerkte ich, wie sich das Früchtchen auf Wanderschaft begab.

Auch das dünne Ende fluppte komplett hinein. Sch… Wenn ich jetzt einen Unfall baue! In der Notaufnahme würde doch niemand wissen, dass ich einen Besucher in mir habe! Heil angekommen, ich war allein, wollte ich auf dem Bett liegend die Bergung beginnen. Keine Chance! Das Ding wollte sich nicht wenden, drehen oder sonst wie bewegen lassen. Sie hatte es sich zwischen Scheide und Gebärmuttermund bequem gemacht. Eine Gabel musste her. Reinpiksen und rausholen. Alles was ich aus meiner unbeholfenen Position erreichte, die Zinken der Gabel trafen das empfindliche Fleisch.

Hilfe, ich benötigte Hilfe. Mutter würde in Ohnmacht fallen, wenn ich sie bitten würde… Mein Mann kommt erst am nächsten Tag von einer Dienstreise, der fiel damit auch aus. Mein Gynäkologe arbeitete am Nachmittag auch nicht mehr. Das wäre ohnehin die letzte Option. Ich sah schon förmlich sein höchst erheitertes Gesicht vor mir. Das ging also auch nicht. Was ich zwischendurch alles versuchte! Ein Band mit Schlaufe, einen Löffel ansetzen und immer wieder Drehversuche mit der eigenen Hand.

Nichts funktionierte. Die Aubergine schien mich auszulachen. Mir blieb keine Wahl. Ich rief eine gute Freundin an, mit der ich schon das eine oder andere Gespräch intimerer Art hatte. Ich fragte sie, ob sie Erfahrung mit Auberginen hätte. Natürlich! Wie schön das durch den Hörer klang. Ich solle aber immer ein Kondom drüberziehen, mit dem Gummi wäre sie im Falle eines Entgleitens auch wieder einfach herauszubekommen. Danke für den Hinweis. Ihren Rat hätte ich vorher einholen sollen.

Gleich morgen würde sie kommen und mir helfen. So lange sollte ich den Dauerbumser in mir genießen. Witzig. Viele weitere Versuche der Extrahierung meines Eindringlings in Eigenregie waren erfolglos. Samstag früh stand sie in der Tür und lachte sich schon dort kaputt. So amüsant fand ich es nicht, zumal es in mir schon sehr unangenehm zu drücken begann. Könnte wehtun, versprach sie mir schon vorher. Egal, Hauptsache mein Gemüseausflug würde ein Ende bekommen. Freilegen und die Flügel weit auseinander.

Ich lag auf unserem Küchentisch und fühlte mich wie eine Ente, die zum Garen vorbereitet wird. Gefüllt war ich schon, fehlten nur noch die Gewürze. Meine Freundin hat eine zarte und kleine Hand. Nach ein paar Minuten empfand ich es aber nicht mehr so. Ausgerechnet in diesem Augenblick steht mein Mann in der Küchentür und entschuldigte sich für die Störung. Völlig fehlinterpretiert… Seit diesem Tage habe ich die Aubergine nicht nur von Speiseplan gestrichen.

Zucchini, sie können so schön unterschiedlich dick gewachsen sein, stiegen in meiner Gunst ungemein. Zur Schau gestellt Dänemark! Ich wollte so gern einmal in eines der Ferienhäuser, von denen meine Kollegen so viel erzählten. Diese weiten und ruhigen Landschaften, die Seeluft und die Ruhe. Es war unser erster gemeinsamer Urlaub, der länger als ein Wochenende dauerte. Das Häuschen schön in einer kleinen Feriensiedlung, ein großes Grundstück mit Hecken und hohen Bäumen. Vor dem Haus fest angebaut ein großzügiger Wintergarten mit viel Glas.

An diesem Tage war es windig und ich war froh, dass dieser Glaskasten dastand. Die Sonne schien und doch kam der Wind unangenehm herüber. Sonne und Glas sind in der Mischung ein Brutkasten, auch an diesem Ort. Lecker das Mittag verdrückt, wurde ich müde. Es lag weniger am Essen, mehr am langen Abend zuvor. Mein Mann schlug mir vor, die Wärme der Sonne bei einem Schläfchen zu nutzen und mich im Wintergarten auszustrecken. So geschützt wie das Grundstück wäre, könnte ich sogar nackt auf die Liege legen.

Er richtete sie mir aus und ich fiel drauf. Herrlich warm war es, ich schlief ein. Um mich nicht zu stören, wollte sich mein Mann die Beine vertreten. Ich bekam kaum noch mit, wie sich die Tür schloss. Fast zwei Stunden war ich der lebendigen Welt abhandengekommen. Als ich meine Augen öffnete, war er wieder bei mir und die Welt war in Ordnung. Nichts von dem, was sich derweil abspielte hatte ich mitbekommen! Erst wieder zurück daheim, öffnete mir mein Mann im wahrsten Sinne der Worte die Augen! Mit der Videokamera war er unterwegs und nahm all das auf, was gänzlich an mir vorüberging.

Der Film zeigte das Grundstück mit dem Ferienhaus. Wie schön! Neben unserem Grundstück, was ich nie mitbekam, war ein schmaler Weg angelegt. Die Kamera zeigte, wie er sich den Weg entlang bewegte und dann herüber schwenkte. Spiegelungen im Glas des Wintergartens, dann das Bild klar und deutlich. Der Schatten der Bäume hielt die Sonne zurück und es gab einen freien Blick hinein. Da lag eine nackte Frau! Schön mit ihren Vorzügen in Richtung des Betrachters ausgerichtet.

Gerade einmal so weit vom Weg entfernt, dass ich selbst meine Brustwarzen deutlich erkennen konnte. Es sah schön aus, stellte ich fest. Mein Gesicht verfinsterte sich erst nach dem Filmschnitt und der Aufnahme des Weges aus einiger Entfernung. Zwei Männer liefen durch den Weg. Hintereinander, er war nicht breit genug, griff der Hintere den Vorauslaufenden. Beide blieben stehen. Oh sch…, sie gafften zu der hinter Glas drapierten nackten Frau mit leicht gespreizten Beinen! Was freute es sie.

Der eine blieb stehen, der Zweite trabte davon. Kurz darauf war er wieder da und mit einem Fotoapparat bewaffnet. Ich habe keine Vorstellung, wie viele Fotos er von mir machte! Zwei Frauen folgten, die offensichtlich dazu gehörten. Schnell gingen die Kerle weiter, dafür blieben die Frauen stehen. Sie riefen die Männer zurück. Was amüsierten sie sich über das Dargebotene. Schnitt. Einem jungen Bengel, wer weiß wie alt, entging die Ausstellung ebenfalls nicht. Was tat er da? Hat der sich doch tatsächlich einen runtergeholt! Wut und Witz machten sich in mir breit, als ich diese Aufnahmen genüsslich vorgeführt bekam.

Es gab Leute die es nicht bemerkten und einfach vorbeigerauscht sind. Dann der Schluss!!! Die Kamera drinnen aufgestellt, zeigte, wie ich mich von der Liege erhob. So weit, so gut. Im Hintergrund sah ich die beiden Kerle, die anfänglich allen Sinnen frönten und mich ablichteten. Ich erinnere mich noch gut an den Augenblick! Mein Mann griff von hinten nach mir, als ich aufgestanden war. Er massierte meine Brüste und fingerte mich im Stehen zum Orgasmus.

Schaubefriedigung! Ich hätte meinen Angetrauten würgen können! Er wusste genau, dass sie da draußen standen und nur aus diesem Grunde hat er mich an Ort und Stelle massiert und zum Höhepunkt gebracht. Physik Hätte ich in der Schule besser aufgepasst, wäre mir der Fehler sicher nicht unterlaufen. Physik mochte ich, nur gibt es auch einen nicht unbedeutenden Zusammenhang zur Biologie. Als Fan von neunen Praktiken, begleitet von Neugierde, kommt man zweifelsfrei auch zum Thema Elektrosex.

Der Fachhandel bietet für diese ungewöhnlichen Stimulierungs- und Befriedigungsmethoden allerlei ausgeklügelte Technik an. Ich wollte meinen Mann nicht gleich mit dieser fixen Idee konfrontieren. Wahrscheinlich hätte er sich unverzüglich in Unkosten gestürzt und ein hypermodernes Gerät angeschafft. Aber was, wenn es nichts für mir wäre? Dann wäre die Kohle vergeudet und wäre in andere Spielzeuge sicher besser investiert. Dass ich nicht das Kabel vom Bügeleisen kappe, das war mir schon klar. Eigenbau sollte es dennoch sein.

Probieren wollte ich es auf jeden Fall. Um nicht ganz blöde dazustehen, behielt ich meinen Einfall für mich. Eine Stromquelle musste her. Batterien gab es genügend in unserem Haushalt. Das kannte ich schon aus früheren Jahren, dass es möglichst wenig Strom sein sollte. Ich erinnere mich gut an meinen Cousin, mit dem ich vor vielen Jahren bei Dunkelheit heimwärts lief. Das Bier, das er sich einverleibt hatte, wollte wieder Tageslicht sehen, in diesem Fall einfach nur raus.

Licht war ja nicht. Ich wartete, als er zwischen zwei Büschen zur Erleichterung schritt und schreiend mit seinem Schwanz in der Hand zurück auf den Weg gerannt kam. Irgendetwas habe ihn gebissen, wetterte er. Ich nahm das Ding unter der nächsten Laterne in die Hand und habe nachgesehen. Nein! Ich habe wirklich NUR nachgesehen. Gebissen hatte ihn nichts, Zahnabdrücke waren da keine. Tage später, ich habe noch einmal interessiert Nachschau gehalten, nicht an seinem Schwanz, nur dort wo er pinkeln wollte, sah ich es.

Wie er es schaffte, ich weiß es nicht. Ein Weidezaun voll unter Saft! Physikunterricht. Die Stärke des Stroms an einer Weide war zu doll. Kleinere Kaliber mussten her. Mit einem Gummihandschuh, ich wollte isoliert sein und keine gefeuert bekommen, hielt ich eine Knopfzelle zwischen den Fingern. Bescheuert oder? Es ging doch darum, einen Stromstoß zu bekommen! Was blubberte mein aufgeregtes Herz, als die Knopfzelle zwischen den feuchten Schamlippen verschwand. Nichts geschah. Die nächste Dosis musste ran.

Mit einer Rundbatterie war einfach kein Kontakt herzustellen. Wenn schon, denn schon. Basteltechnisch nicht unbegabt, baute ich mir eine kleine Stimulationstechnik. Die im Schuppen gefundene Flachbatterie schrie mich förmlich an. Drähte gab es auch ausreichend. Zwei Stücke von der Rolle geschnitten, die Isolierungen an den Enden entfernt, konnte es losgehen. Zwei kleine Metallbleche lagen auch rum, nicht größer als ein Geldstück und mittig ein Loch darin. Ich glaube mich zu erinnern, dass man die Dinger auch Unterlegscheiben nannte.

Drähte durch das Loch und verrödelt. Einen Draht wickelte ich um die lange Zunge der Flachbatterie, der andere sollte für mich als Schalter dienen. Mein damaliger Physiklehrer wäre sicher stolz auf mich gewesen. Das fertiggestellte Gebilde in der Hand, wollte ich es sofort aufprobieren. Draußen, gleich vor dem Schuppen stand die Liege für meine Sonnenanbetungen. Bikinihöschen bis auf die Schenkel herunter geschoben, den Schlitz zwischen meinen schmalen Schenkeln ein wenig geöffnet, überlegte ich wohin mit den Unterlegscheiben, in diesem Fall nun Einsteckscheiben.

Sei mutig, sagte ich mir, was soll schon dabei sein! Ein Scheibchen wanderte in die Grotte, nur ganz vorn. Das andere Scheibchen wollte nicht auf der Perle liegen bleiben. Mit dem Finger an seinem Platz gehalten, die Beine übereinandergelegt, blieb es dort. Ich nahm die Batterie in die Hände und zögerte den losen Draht an den anderen Pol zu legen. Schlimmer als ein Weidezaun konnte es doch nicht werden und den hat mein Cousin auch überlebt.

Ich sah mich schon voller Lust kommen, binnen Sekunden, auf der Liege ausgestreckt. Konzentriere dich auf den Orgasmus befahl ich mir und drückte den Draht an das Blech der Batterie. Der Aufschrei verscheuchte die Vögel aus unserem Garten! Man, das hat gezwiebelt! Mein Schrei, das Aufspringen von der Liege und der Abflug der Batterie war alles zugleich. Mit meinen Händen hielt ich mir mein Heiligtum, das nicht wenig schmerzte. Eiligst flitzte ich ins Bad, nahm einen Handspiegel und wollte den Schaden inspizieren.

Es fühlte sich alles taub an und es war auch ramponiert. Der Stromschlag schmerzte im Augenblick, als der Draht anlag. Der Schreck hatte eine viel größere Wirkung, weil er mich veranlasste die Batterie in die Umgebung zu feuern. Leider war der Draht noch dran. Mit Schwung warf ich sie weg und mit gleichem Schwung flitzten die kleinen Scheiben hinterher. Blöd nur, dass die daran befestigten Drahtenden den direkten Weg durch das zarte rosa Gewölbe nahmen und nette tiefe Kratzer hinterließen.

An diesem Tage lief ich durch die Gegend, als hätte man mich zum Trocknen auf eine Tonne gebunden. Es brannte wie Feuer in meinem gierigen Schlitzchen. Meinen fehlgeschlagenen erotischen Ausflug verschwieg ich gegenüber meinem Mann. Tage später suchte er seine Flachbatterie. Und wer zum Teufel hatte seine Kabelei durcheinandergebracht! Kleinlaut gestand ich ein, die Verursacherin zu sein. Amüsant für ihn, als ich den Versuchsablauf in allen Details schilderte. Seitdem haben wir ein handelsübliches Gerät zu Hause, das ich bei Bedarf auch selbst anlege und sogar richtig anzuwenden weiß.

Kategorie(n): Fickmaschinen

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