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Telefonsex mal anders

Mein Mann war an den besagten Abend mit seinen Kumpels unterwegs. Bekanntlich gehen dieses Touren meistens bis spät in die Nacht oder gar bis in den frühen morgen hinein. Also startete ich mein Wohlfühlprogamm kurz nachdem er das Haus verlassen hatte. In aller Seelenruhe ließ ich mir eine Wanne ein, bestellt mir aus der Wanne heraus eine Pizza, (welche wie geplant geliefert wurde) und setzte mich anschließend bei Kerzenlicht und einer Flasche Wein vor dem Fernseher.

Völlig alleine gelassen entspannte ich mich auf der riesigen Couch. Obwohl ich den Tag schon früh aufgestanden war, wunderte es mich selbst, dass ich zur späten Stunde noch nicht eingeschlafen bin. Gegen ca. Null Uhr lief im Fernseher nur noch Müll. Ich hatte bereit einen langen Tag hinter mir. Dennoch wollte ich noch nicht ins Bett. Also zappte ich mich gelangweilt durchs Nachtprogramm. Es sollte nicht lange dauern bis ich auf die erste Telefonsexwerbung stieß.

Etwas amüsiert sah ich mir diese einen Augenblick an. Fing danach dann aber an, beim Anblick derer scheinbar makellosen Körper, an mir selbst meine Problemzonen zu suchen. Neugierig schlug ich die Wolldecke zur Seite, klappt den Bademantel auf und betrachtete mich genaustens. Ich kniff in den Bauchspeck, suchte an meinen Schenkeln nach Dellen und überprüfte die Straffheit meines Busens. Nach ausgiebiger Kontrolle und überzeugt davon das alles noch okay sei, schaute ich wieder gelangweilt zum Fernseher.

Unbewusst und gelangweilt zupft ich jedoch weiter an meinen Brüsten herum. Zog und zwirbelte an meinen Brustwarzen und bekam erst nicht mit was ich da tat. Als ich es irgendwann realisierte schaute ich erneut an mir herunter. Verspielt und nicht wissend was ich mit meiner Zeit anfangen sollte, reizte ich meine Brustwarzen nun bewusst. Nach einiger Zeit kribbelte alles und die immer wieder kehrenden Werbungen, gepaart mit dem Wein brachen mich auf dumme Ideen.

Langsam begann ich mich nun auch den Rest meines Körpers zu widmen. Zärtlich (wie ein Männerhand es wohl kaum übermitteln kann) begann ich mich zu streicheln. Kaum spürbar strich ich mit der Hand über meine Haut. Gänsehaut machte sich breit und schnell wurde mir klar was ich mit der Zeit anstellen sollte. Mühsam zog ich meine Arme aus dem Bademantel, schmiss ihn zu Boden und machte mich auf der Couch breit. Ganz auf Lustkurs eingestellt, schloss ich die Augen, kurbelte meine Fantasie an und gab mich meinen Gelüsten hin.

Ungehemmt und mir sicher ungestört zu sein, genoss ich es intensiv, mich selbst um meine Erregung zu kümmern. Ich nehme mal an, dass ein jeder spaß dran gehabt hätte, wie ich mich vor Lust verzerrte und mich auf der Couch geräkelt hab. Doch grad als es zur Sache gehen sollte, ich mich in Extase versetzt hatte und normalerweise auch nichts mehr mit bekam, was ab den punkt geschah, hörte ich etwas… Etwas bekanntes. Ein Geräusch was mich aus dem Konzept brachte und mich aus meinen Träumen riss.

Ich blickte zu Seite und sah mein Handy. Es war lautlos und brummte vor sich hin. „Schatz“ rief an. Doch anstatt ran zugehen legte ich es, aus den Träumen gerissen und etwas atemlos, auf meine Brust. Grad als ich ran gehen wollte verstummte das Brummen und ich überlegte, was ich tun sollte. Wie in Trance begann ich mich wieder um mich selbst zu kümmern. Frei unter den Motto „ich hab kein Telefon gehört, ich hab geschlafen“.

Schnell kam ich wieder zu dem Punkt, an dem ich aufgehört hatte. Wieder in Fahrt gekommen, fehlte nicht mehr viel um explodieren zu können. Doch gerade als es wieder soweit war, wurde ich erneut gestört. „Schatz“ ruft an… Einerseits genervt, wieder gestört worden zu sein, blickte ich auf mein Handy. Doch im zweiten Gedankengang sah ich das Telefon als Alternative zu Fingern. Mit einem mehr als verdorben Gedanken, legte ich mir das Telefon auf den Intimbereich.

Es war ein prickelndes Gefühl, es mal an der Stelle vibrieren zu spüren. Schnell konnte ich dem störenden anrufen etwas abgewinnen und hoffte, dass er nur lang genug klingeln lassen würde. Ich drückte es fest an meinem Kitzler. Kaum hatte ich mich mit dem Vibrator-Ersatz arrangiert, hörte es auch schon wieder auf. “Würde er wohl ein weiteres Mal anrufen?“ fragte ich mich. Doch kaum ging mir der Gedanke durch den Kopf, klingelte es abermals.

Doch anstatt es genießen zu können, vibrierte es nur ein paar mal. Erstaunt blickte ich aufs Telefon und bemerkte, dass ich scheinbar den Anruf angenommen hatte. Schnell hielt ich es mir ans Ohr. Ich tat so als hätte ich geschlafen und fragte mich, was und wieviel er wohl gehört hatte. Schließlich hatte ich ja keinen Grund ein Blatt vor dem Mund zu nehmen, als ich meinen Spaß hatte. Er erklärte mir, dass er unterwegs sei und bemerkt habe, den Schlüssel zuhause vergessen zu haben.

Das Gespräch wurde immer ausschweifender und ich bemerkte erst später, dass er sich komisch verhielt. Was wohl daran lag, dass auch ich abgelenkt war. Ich wusste, mir blieb nicht mehr viel Zeit. Daher spielte ich während des Telefonats weiter an mir herum. Meine Erregung wuchs ins unermessliche. Immer wieder musste ich den Hörer weg halten, damit er nicht bemerkte, dass ich außer Atem war. Mit den Worten „dann bis gleich“ würgte ich das Gespräch ab.

Kaum hatte ich das Gespräch beendet, überkam es mich auch schon. Das Handy noch am Ohr liegend, krallte ich mich im Kissen fest. Mit flinken Finger huschte ich über meine Scham und mit einem unkontrollierten zucken stürmte ich dem Orgasmus entgegen. Erschöpft und erleichtert blieb ich einen kurzen Moment regungslos liegen. Nach dem ich wieder zu Atem gekommen war, wollte ich das Handy zu Seite legen, welches immer noch neben meinem Kopf lag. Erschrocken stellte ich fest, dass ich vergessen hatte aufzulegen.

Vorsichtig legte ich es an mein Ohr und sagte „hallo“ um herauszufinden, ob er noch am Telefon war als ich gekommen war. Sofort kam ein „das geht ja heiß her wenn ich nicht da bin“. Panisch legte ich auf und wäre am liebsten im Boden versunken. Zusammen gekauert und in einer Decke gewickelt überlegte ich wie ich da wieder heraus komme sollte. Doch kurz nach dem ich den ersten Schock überwunden hatte, klopfte es auch noch am Fenster.

Wo mein Mann mit einem dicken grinsen auf dem Gesicht stand.

Kategorie(n): Masturbation

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